Batterie-Produktion goes Industrie 4.0

Ein Akku, der in Sekundenschnelle aufgeladen ist, über eine große Kapazität verfügt und zugleich zehn bis zwölf Jahre hält? Gewünscht haben sich einen solchen sicher schon viele. Im Projekt FastStorageBW II wurde er nun entwickelt. Mit dabei sind Fraunhofer-Forscher: In einer Vorproduktion optimieren sie die Serienfertigung und legen diese von Anfang an auf Industrie 4.0 aus.

Diesen Beitrag zum Thema habe ich im Internet gefunden. Verantwortung und Urheberrecht für den Inhalt liegen beim Betreiber der entsprechenden Website:


Ein Akku, der in Sekundenschnelle aufgeladen ist, über eine große Kapazität verfügt und zugleich zehn bis zwölf Jahre hält? Gewünscht haben sich einen solchen sicher schon viele. Im Projekt FastStorageBW II wurde er nun entwickelt. Mit dabei sind Fraunhofer-Forscher: In einer Vorproduktion optimieren sie die Serienfertigung und legen diese von Anfang an auf Industrie 4.0 aus.

Digitale Nachrüstung für bestehende Maschinen und Anlagen

Eine spezielle Nachrüstbox von Fraunhofer integriert existierende Maschinen in moderne Fertigungsanlagen. Auf Basis einer Selbstbeschreibung der Maschine erzeugt der PLUGandWORK-Cube automatisch einen Kommunikations-Server für den Datenaustausch mit anderen Anlagen oder IT-Systemen. Damit schaffen auch mittelständische Unternehmen den Sprung ins Industrie-4.0-Zeitalter. Die Technik ist marktreif und derzeit bei zwei Pilotkunden im Einsatz. Eine Demo zeigen die Forscher auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand C22, 24. – 28. April).

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Eine spezielle Nachrüstbox von Fraunhofer integriert existierende Maschinen in moderne Fertigungsanlagen. Auf Basis einer Selbstbeschreibung der Maschine erzeugt der PLUGandWORK-Cube automatisch einen Kommunikations-Server für den Datenaustausch mit anderen Anlagen oder IT-Systemen. Damit schaffen auch mittelständische Unternehmen den Sprung ins Industrie-4.0-Zeitalter. Die Technik ist marktreif und derzeit bei zwei Pilotkunden im Einsatz. Eine Demo zeigen die Forscher auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand C22, 24. – 28. April).

Immer mehr Unternehmen zweifeln an eigener Digitalkompetenz

Im Zuge der digitalen Revolution fürchten immer mehr Unternehmen, den Anschluss an etablierte Konkurrenten und technologieaffine Newcomer zu verlieren. Wie eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter mehr als 2000 Topmanagern weltweit zeigt, stufen nur noch 52 Prozent die Digitalkompetenz ihres Unternehmens als hoch ein. Das ist deutlich weniger als bei den beiden bis dato letzten PwC-Umfragen 2014 und 2015. Damals waren es noch 66 bzw. 67 Prozent.

„Angesichts der überragenden Bedeutung des Themas investieren Unternehmen seit Jahren vergleichsweise hohe Summen in digitale Projekte. Darum sollte man eigentlich davon ausgehen, dass das Vertrauen in die eigenen digitalen Fähigkeiten eher zunimmt als abnimmt. Stattdessen ist das Gegenteil der Fall: Manche Topmanager müssen offenbar erkennen, dass die digitale Transformation des eigenen Unternehmens schwieriger ist als erwartet – eine alarmierende Entwicklung“, sagt Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC in Deutschland.

Die Unternehmen wollen investieren – wissen aber nicht, in was

Tatsächlich fördert die PwC-Studie einige bedenkliche Resultate zutage. So meinten gerade einmal 55 Prozent der befragten Entscheidungsträger, dass Digitalprojekte in ihrem Unternehmen im Regelfall erfolgreich umgesetzt würden. Sogar 63 Prozent beklagten einen Mangel an ausreichend qualifizierten Mitarbeitern, während 61 Prozent zu Protokoll gaben, ihr Unternehmen sei technologisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. 59 Prozent berichteten von Problemen bei der Integration neuer digitaler Anwendungen in das bestehende IT-System. Und 42 Prozent bemängelten langsame oder unflexible Prozesse in ihrem Unternehmen. „Immer mehr Unternehmen zweifeln an eigener Digitalkompetenz“ weiterlesen

Aufbau der 5G-Netze erfordert neue Strategien

Die Einführung von 5G, der nächsten Mobilfunkgeneration, erfordert von den Netzbetreibern in Europa einen Kraftakt. Da 5G mehrheitlich höhere Frequenzen als LTE nutzt, verringert sich die Reichweite der Sendestationen auf ein Drittel oder weniger. Die Managementberatung Oliver Wyman geht daher davon aus, dass in Europa 200.000 zusätzliche Sendestationen benötigt werden. Für deren Aufbau sind Investitionen in Höhe von rund 15 Milliarden Euro erforderlich; hinzu kommen jährliche Kosten für Betrieb und Wartung in einem ähnlichen Ausmaß.

10- bis 100-fach höhere Datenraten. Sieben Jahre nach dem Start von LTE verspricht die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) einen erneuten Quantensprung. Zuvor müssen die Mobilfunkbetreiber in erheblichem Maß investieren – und das in einem schwierigen Umfeld. Denn anders als noch bei der Einführung von 4G/LTE ist die Zeit stetig steigender Umsätze lange vorbei. Um die Renditeerwartungen der Kapitalmärkte zu erfüllen, sind Sparprogramme und Investitionskürzungen an der Tagesordnung. „Viele Betreiber werden die Investitionen in den Aufbau von 5G im Rahmen ihrer bestehenden Geschäftslogik nur schwierig bewältigen können“, erklärt Martin Reitenspieß, Partner und Leiter der Communications, Media & Technology Practice von Oliver Wyman für die DACH-Region. Nach Überzeugung von Oliver Wyman sind radikal neue Ansätze erforderlich. Dieter Trimmel, Telekommunikationsexperte bei Oliver Wyman, sagt: „Anders als vorherige Mobilfunkgenerationen ist 5G nicht nur eine technologische Weiterentwicklung. Das neue, ultraschnelle Netz erfordert eine Transformation der zugrundeliegenden Geschäftsmodelle. Auf diesen tiefgreifenden Wandel haben sich die Betreiber bislang zu wenig eingestellt.“ Um auch zukünftig erfolgreich zu sein, müssen Netzbetreiber ihre Geschäftsmodelle entlang von drei Dimensionen weiterentwickeln: „Aufbau der 5G-Netze erfordert neue Strategien“ weiterlesen