ABB und IBM bringen gemeinsam künstliche Intelligenz in industrielle Lösungen

ABB und IBM haben heute eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die das branchenführende Digitalangebot ABB Ability mit den kognitiven Fähigkeiten von IBMs Watson IoT zusammenführt und dadurch neuen Mehrwert für Kunden in der Energieversorgung, der Industrie sowie im Transport- und Infrastruktursektor schaffen wird.

Die Kunden werden von der Kombination aus dem fundierten Branchenwissen und umfassenden Portfolio an digitalen Lösungen von ABB mit der Expertise von IBM in den Bereichen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sowie in verschiedenen Industriesegmenten profitieren. Die ersten beiden gemeinsamen Industrielösungen von ABB Ability und Watson liefern kognitive Erkenntnisse in Echtzeit für die Produktion und Smart Grids.

„Diese leistungsstarke Kombination stellt wirklich die nächste Stufe der Industrietechnologie dar. Sie geht über die aktuellen angeschlossenen Systeme hinaus, die lediglich Daten sammeln, und ermöglicht Industriebetriebe und Maschinen, die Daten für die Erfassung von zentralen Informationen, für die Analyse und Optimierung nutzen. So können Massnahmen ergriffen werden, die bei Kunden aus der Industrie die Anlagenverfügbarkeit, Schnelligkeit und Rendite verbessern“, sagte Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Mit einer installierten Basis von 70 Millionen verbundenen Geräten, 70.000 digitalen Steuerungssystemen und 6.000 Softwarelösungen der Enterprise-Klasse ist ABB ein bewährter Marktführer im Industriesektor und entwickelt seit mehr als 40 Jahren digitale Kundenlösungen. IBM ist Marktführer in den Bereichen künstliche Intelligenz und kognitives Computing. Gemeinsam werden IBM und ABB leistungsstarke Lösungen schaffen, mit denen Kunden von der Vierten Industriellen Revolution profitieren können.“ „ABB und IBM bringen gemeinsam künstliche Intelligenz in industrielle Lösungen“ weiterlesen

SAP und KUKA gestalten die Fabrik der Zukunft

SAP und KUKA arbeiten künftig als strategische Partner im Bereich Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT) zusammen, um die Flexibilisierung und Automatisierung von Produktionsprozessen voranzutreiben. Durch die Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen Synergien in ihren weltweiten Zielmärkten nutzen, vor allem in den Bereichen Manufacturing, Maschinenbau und Automotive. Diese Ankündigung machten SAP und KUKA im Rahmen der Hannover Messe (HMI), die vom 24. bis zum 28. April 2017 stattfand.

Die Integration von KUKA Robotern in den Digital Manufacturing Showcase von SAP auf der Hannover Messe wird durch übergreifende Standardprotokolle möglich, wie zum Beispiel der OPC Unified Architecture. Über diesen Showcase hinaus planen KUKA und SAP zudem, KUKA Roboter-Applikationen auf Basis von SAP Leonardo IoT Platform bereitzustellen. Die KUKA Roboter sollen hierfür in die SAP Cloud Platform integriert werden, um deren bereitgestellte Informationen im Rahmen von Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Szenarien auszuwerten. Darüber hinaus plant KUKA ausgewählte SAP-Technologiekomponenten als Bestandteil der KUKA-eigenen connyun IoT Plattform einzusetzen.

Mit dieser Strategie unterstützen SAP und KUKA gemeinsam die Industrie. Durch das breit gefächerte SAP Leonardo Portfolio bringt SAP eine Vielzahl von Standardlösungen zur Unterstützung von Industrie-4.0- und IIoT-Szenarien in die Partnerschaft ein. KUKAs weltweite Expertise in intelligenten Automatisierungslösungen ergänzt diese Szenarien ideal im Sinne gemeinsamer Kundenanforderungen. Weiterhin werden durch ausgewählte SAP-Technologie- und Businesskomponenten die KUKA Startup-Platform connyun mit Fokus auf den mittelständischen Maschinenbau um zusätzliche wichtige und erprobte Funktionalitäten angereichert. „SAP und KUKA gestalten die Fabrik der Zukunft“ weiterlesen

GE expandiert in Deutschland im Bereich der Additiven Fertigung

GE investiert in Deutschland im Bereich der Additiven Fertigung. Mit einer Gesamtinvestition von rund 115 Millionen Euro entstehen ein neuer zusätzlicher Standort für Concept Laser in Lichtenfels und ein neues Customer Experience Center für Additive Fertigung in Garching bei München. Deutschland wird damit zu einem globalen Zentrum für Additive Fertigung für GE.

Die neuen Räumlichkeiten des 3D-Campus im bayrischen Lichtenfels sollen Anfang 2019 bezugsbereit sein und auf einer Fläche von rund 25.000 Quadratmetern Raum für knapp 700 hochqualifizierte Arbeitsplätze bieten. Damit wird der Standort Lichtenfels seine aktuelle Kapazität mehr als verdoppeln. Forschung und Entwicklung sowie Produktion, Service und Logistik für die 3D-Metalldruck-Technologie werden dadurch zukünftig unter einem Dach vereinigt.

„Mit dem neuen 3D-Campus legt GE ein starkes Fundament für die weitere Expansion und das Wachstum im Bereich des industriellen 3D-Drucks“, sagt Frank Herzog, Vorsitzender Geschäftsführer der Concept Laser GmbH, einem führenden Unternehmen im Bereich des 3D-Metalldrucks. GE ist seit 2016 Mehrheitseigner von Concept Laser.

Neben dem neuen Standort in Lichtenfels werden rund 15 Millionen Euro in ein neues Customer Experience Center für Additive Fertigung in München investiert, das bereits Ende 2017 eröffnet werden soll. Das Customer Experience Center wird am bisherigen Standort des europäischen Forschungszentrums GE Global Research Europe (GRC) in Garching angesiedelt sein und im Erweiterungsbau des GRC rund 2.700 Quadratmeter Fläche einnehmen. Durch die Fachkompetenz des existierenden Forschungszentrums in Schlüsseldisziplinen wie Mechatronik, Automation und Prozesssteuerung wird eine enge Zusammenarbeit der Teams von GRC und GE Additive gewährleistet. Dadurch wird der serienreife Einsatz der Additiven Fertigung branchenübergreifend beschleunigt. „GE expandiert in Deutschland im Bereich der Additiven Fertigung“ weiterlesen

VDE: Digitaler Wandel nur mit massiver Bildungsoffensive

Neben der wachsenden Anzahl an benötigten hochqualifizierten Ingenieuren für die digitale Zukunft von Industrie 4.0 bis Elektromobilität, wandelt sich auch das geforderte Know-how. Die VDE-Mitgliedsunternehmen sehen beide Punkte als größte Hürde auf dem Weg zur erfolgreichen digitalen Transformation und fordern eine digitale Bildungsoffensive.

Hochschulabsolventen und Young Professionals in der Elektro- und Informationstechnik haben gute Berufschancen. Das zeigt der neue VDE Tec Report 2017, eine Umfrage unter den 1.300 VDE-Mitgliedunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik des Technologieverbandes VDE. 92 Prozent der Befragten sind von den exzellenten Karriereperspektiven von Elektroingenieuren und IT-Experten überzeugt. Fast ebenso viele erwarten, dass der Trend zu New Mobility, Smart Grids, Smart Cities und Industrie 4.0 den Bedarf an Elektroingenieuren und IT-Experten weiter erhöhen (89 Prozent) und der internationale Wettbewerb um Fachkräfte der Elektro- und Informationstechnik sich weiter verschärfen (91 Prozent) wird. 83 Prozent rechnen darüber hinaus damit, dass der Anteil der Elektroingenieure und IT-Experten in Unternehmen weiter wachsen wird.

Besonders gesucht: Fachkräfte für F&E, Engineering und Software „VDE: Digitaler Wandel nur mit massiver Bildungsoffensive“ weiterlesen

Gartner Survey Shows 42 Per Cent of CEOs Have Begun Digital Business Transformation

An unsettled global political environment has not shifted CEOs‘ focus on profits and growth in 2017. Growth is the No. 1 business priority for 58 per cent of CEOs, according to a recent survey of 388 CEOs by Gartner, Inc. This is up from 42 per cent in 2016.

Product improvement and technology are the biggest-rising priorities for CEOs in 2017 (see Figure 1). „IT-related priorities, cited by 31 per cent of CEOs, have never been this high in the history of the CEO survey,“ said Mark Raskino, vice president and Gartner Fellow. „Almost twice as many CEOs are intent on building up in-house technology and digital capabilities as those plan on outsourcing it (57 per cent and 29 per cent, respectively). We refer to this trend as the reinternalisation of IT — bringing information technology capability back toward the core of the enterprise because of its renewed importance to competitive advantage. This is the building up of new-era technology skills and capabilities.“

CEO Understanding of Digital Business Is Improving

While the idea of shifting toward digital business was speculative for most CEOs a few years ago, it has become a reality for many in 2017.

Forty-seven per cent of CEOs are being challenged by the board of directors to make progress in digital business, and 56 per cent said that their digital improvements have already improved profits. „CEO understanding of the benefits of a digital business strategy is improving,“ said Mr Raskino. „They are able to describe it more specifically. Although a significant number of CEOs still mention e-commerce or digital marketing, more of them align it to advanced business ideas, such as digital product and service innovation, the Internet of Things, or digital platforms and ecosystems.“ „Gartner Survey Shows 42 Per Cent of CEOs Have Begun Digital Business Transformation“ weiterlesen

VDE: Digital Germany bis 2025 wenn jetzt der Turbo zündet

Deutschland liegt in Sachen Digitalisierung hinter den USA und Asien zurück. Die VDE-Unternehmen fordern deswegen mehr Tempo beim IKT-Infrastrukturausbau und eine digitale Bildungsoffensive – dann klappt auch die Aufholjagd.

Deutschland rechnet sich im internationalen Digitalisierungswettlauf gute Chancen aus – insbesondere bei Anwendungen wie New Mobility, Industrie 4.0 und Smart Energy. Dabei steht Deutschland auf dem Weg zur Digitalisierung eher hinten: Die Spitzenpositionen nehmen weiterhin die USA vor ostasiatischen Mitbewerbern wie Japan und Südkorea ein, und das mit deutlichem Abstand zu Deutschland und Europa. Dies sind Ergebnisse des aktuellen VDE Tec Report 2017, einer Umfrage des VDE unter den 1.300 Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik.

Deswegen auch ein klarer Wunsch im Wahljahr 2017: IKT-Infrastrukturausbau und digitale Bildungsoffensive

Die VDE-Mitgliedunternehmen haben klare Vorstellungen davon, welche Ziele und Maßnahmen auf die digitale Agenda müssen, um das Defizit zu beheben und die rote Laterne abzugeben: Ein starker Mikroelektronik-Standort Deutschland/Europa, Ausbau der 5G-Infrastruktur und eine digitale IT-Sicherheits- und Bildungsoffensive. Wo die Prioritäten liegen, zeigt ein entsprechender Forderungskatalog an die Technologie- und Bildungspolitik der künftigen Bundesregierung. Hier rangiert ein schneller IKT-Infrastrukturausbau auf dem ersten Platz, gefolgt von der Forderung nach einer digitalen Bildungsoffensive und einem optimierten Energiekonzept. „VDE: Digital Germany bis 2025 wenn jetzt der Turbo zündet“ weiterlesen

Ein Meilenstein: Maschinenbau favorisiert Schnittstelle für Datenaustausch in der Produktion

Innovationen, Lösungskompetenz und Qualität sind Merkmale der deutschen Maschinenbau-Industrie – und der Begriff „Industrie 4.0“ steht genau dafür. Es geht darum, Informations- und Internettechnologien Schritt für Schritt in die Produkte und in die Fabriken zu integrieren. Dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau kommt dabei als Anbieter und Anwender von Industrie-4.0-Technologien eine Schlüsselrolle zu. Denn er integriert neueste Technik in Produkte und Prozesse. Zugleich ist er Datenquelle für Industrie 4.0: Er erfasst die Daten, interpretiert sie, innoviert damit und entwickelt neue Geschäftsmodelle.

Ein Meilenstein in der Industrie 4.0-Welt ist deshalb die Festlegung von einheitlichen Schnittstellen in der Produktion. Sie definieren die Mechanismen der Zusammenarbeit im industriellen Umfeld. Und zur Hannover Messe des Jahres 2017 hat der Maschinenbauverband VDMA entschieden, dabei den Schnittstellenstandard „OPC UA“ zu favorisieren – was für die entsprechenden Unternehmen eine Weichenstellung ist. Es handelt sich dabei um einen offenen Standard, der die Mechanismen der Zusammenarbeit im industriellen Umfeld definiert. OPC UA steht für „Open Platform Communications Unified Architecture“.

„Er befähigt den Maschinen- und Anlagenbau, seine Produktion digital zu vernetzen. Maschinen und Anlagen können so per „Plug & Work“ nach Bedarf umgestaltet werden – unabhängig von welchen Herstellern die Maschinen und Komponenten in der Produktion stammen. Diese Offenheit ist auch ein Grund dafür, dass sich OPC UA zunehmend für die Industrie-4.0-Kommunikation im Maschinen- und Anlagenbau etabliert“, sagt Christian Mosch, der beim VDMA das entsprechende Projekt betreut.

Denn dieser herstellerunabhängige Austausch von Daten sei eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0 – und zugleich zentrale Herausforderung. Was heute im Büroumfeld mit Netzwerkschnittstellen und USB-Steckern und der automatischen Installation von Treibern in den entsprechenden Computer-Betriebssystemen schon lange üblich sei, werde in Zukunft abef auch in der Produktion Realität. „Ebenso werden Zustandsüberwachung (Condition Monitoring), die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance) und die Optimierung der Produktion hersteller- unabhängig umsetzbar“, sagt Mosch. „Ein Meilenstein: Maschinenbau favorisiert Schnittstelle für Datenaustausch in der Produktion“ weiterlesen

Microsoft zeigt auf der Hannover Messe Erfolgsbeispiele der digitalen Wertschöpfung und Fertigung

Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen: Vom 24. bis 28. April 2017 zeigt Microsoft gemeinsam mit Kunden und Partnern auf der Hannover Messe, wie Unternehmen die gesamte Produktionskette effizienter machen, digitale Fabriken aufbauen und mit Hilfe von Robotik, dem Internet der Dinge (IoT) und künstlicher Intelligenz (KI) zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln. Zu sehen ist, wie durch den Einsatz von Mixed Reality in der Produktion die physische mit der virtuellen Welt in 3D zusammenwächst: „Digital Twins” aus realen Geräten und ihren virtuellen Zwillingen ermöglichen ganz neue Wege, um komplexe Probleme zu visualisieren und zu lösen. Auf dem Microsoft-Stand (Halle 7, C40) stellen unter anderem Volkswagen, Siemens, Daimler, thyssenkrupp, Bosch Rexroth, Ecolab, Comau, Jabil und TetraPak vor, wie sie mit intelligenten Technologien Innovationen in der Produktentwicklung, Wartung und Kundenbetreuung vorantreiben.

Die Zukunftsaussichten für digitale Fertigungsunternehmen sind gut: CEOs erwarten nach dem Analystenhaus Gartner1 , dass bis 2020 41 Prozent der Unternehmensumsätze durch digitale Geschäfte erzielt werden. Für Deutschland prognostiziert der Branchenverband Bitkom2 durch das Zusammenwachsen von klassischer Produktion mit IT und Internet bis 2025 Produktivitätssteigerungen von bis zu 78,5 Milliarden Euro. Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandprodukt (BIP) bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind insgesamt rund 500 Milliarden Euro, ergänzt das McKinsey Global Institute.

„Die digitale Transformation macht Unternehmen agiler und sorgt nicht nur für ein riesiges Umsatzpotenzial. Mit Technologien wie künstlicher Intelligenz, Mixed Reality und dem Internet der Dinge können wir die größten Herausforderungen unserer Zeit angehen, wie zum Beispiel Wasserknappheit, Krankheit und Armut oder das Altern der Gesellschaft. Unternehmen müssen jetzt aber den Fuß von der Bremse nehmen und Gas geben, um dieses Potenzial auszuschöpfen“, sagt Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Einer aktuellen Studie von IDC zufolge bewegen sich Unternehmen in Deutschland bei der digitalen Transformation mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Während lediglich 16 Prozent der Unternehmen die digitale Transformation vorleben und sich damit als „führend im Markt“ behaupten, steht die große Mehrheit nach wie vor am Anfang. „Jedes fünfte Unternehmen steht der Digitalisierung noch abwartend gegenüber“, so IDC. Auf der Hannover Messe zeigt Microsoft daher unter dem Motto „Delivering Excellence in Digital Manufacturing, Today“, wie Unternehmen bereits heute ihr Geschäft vernetzen und digitalisieren können. „Microsoft zeigt auf der Hannover Messe Erfolgsbeispiele der digitalen Wertschöpfung und Fertigung“ weiterlesen

ABB hilft Kunden die Chancen der Energiewende und der Vierten Industriellen Revolution zu nutzen

Auf der diesjährigen Hannover Messe, die vom 24.-28. April stattfindet, wird ABB ihr branchenführendes digitales Angebot ABB Ability™ präsentieren und damit auch das Motto der Messe „Integrated Industry – Creating Value“ widerspiegeln. Das Portfolio von ABB umfasst mehr als 180 digitale Lösungen, die das Industrielle Internet nutzen, um mit digital vernetzten Geräten, Systemen und Services die Produktivität massiv zu steigern, die Instandhaltungskosten deutlich niedriger zu halten und den Energieverbrauch um bis zu einem Drittel zu senken.

Das Angebot an digitalen Lösungen im Rahmen von ABB Ability umfasst Leistungsmanagementlösungen für anlagenintensive Branchen, Steuerungssysteme für Prozessindustrien, Fernüberwachungsdienste für Roboter, Motoren und Maschinen, Steuerungslösungen für Gebäude und Offshore-Plattformen sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Einige der spezialisierten Angebote richten sich an das Energiemanagement von Rechenzentren und die Navigationsoptimierung von Schiffsflotten.

Zudem zeigt ABB die neuesten Entwicklungen der halbleiterbasierten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Technologie von HVDC Light®. Dabei handelt es sich um eine bahnbrechende Technologie, die das Unternehmen vor 20 Jahren entwickelt hat und die den effizienten Transport von grossen Energiemengen über immer weitere Entfernungen technisch und wirtschaftlich ermöglicht. Die Division Stromnetze von ABB ist heute der bevorzugte Partner von Versorgungsunternehmen weltweit für den Bau oder die Modernisierung von Strominfrastruktur. „ABB hilft Kunden die Chancen der Energiewende und der Vierten Industriellen Revolution zu nutzen“ weiterlesen