Schnelltest für die Asthma-Diagnose

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Mit mehr als 235 Millionen Patienten ist Asthma weltweit eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Bei Kindern ist eine Diagnose oft schwerer zu stellen als bei Erwachsenen. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Krankheit gut behandeln. Ein Forscherteam an der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik EMB entwickelt gemeinsam mit Hightech-Unternehmen einen Schnelltest, der zur Asthma-Diagnose nur einen Tropfen Blut benötigt. Dabei bedienen sich die Partner der Methode des Maschinellen Lernens.

Projektbeginn: Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle

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Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energie- und Mobilitätswende. Bei der Entwicklung innovativer Speichertechnologien kann Deutschland eine exzellente Forschungslandschaft vorweisen. Das bestätigt das zuletzt deutlich gestiegene Interesse an Deutschland als Standort für die industrielle Herstellung von Batterien. Die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle ist die richtige Antwort auf den gestiegenen internationalen Marktbedarf und wird dazu beitragen, den Technologiestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb auch langfristig erfolgreich zu positionieren. Im Rahmen eines Projekt-Kick-offs nahm die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle am Mittwoch, 27. November 2019, offiziell ihre Arbeit auf.

START-UP YOUR AI

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START-UP YOUR AI bringt Anwendungsfälle und ihre Projektpartner gemeinsam auf die Bühne. Start-Up und Industriepartner berichten über die Erfolgsfaktoren der technischen Realisierung sowie der Gestaltung und der Zusammenarbeit. Am 27. November sammeln die Teilnehmer wichtige Erfahrungen, um die Potenziale von KI für sich zu nutzen.

Dr. Raoul Klingner wird Honorarprofessor an der TU Braunschweig

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Dr. Raoul Klinger, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, wird am heutigen 14. November 2019 zum Honorarprofessor der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig bestellt. Die Fakultät würdigt mit diesem Schritt sein Engagement als Lehrbeauftragter für die Vorlesung »Forschungs- und Innovationsmanagement (FIM)«. Seine Lehrtätigkeit stärkt die bisher schon intensive Zusammenarbeit der TU Braunschweig mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Er wird sie zusätzlich zu seiner leitenden Funktion in Europas führender Organisation für die angewandte Forschung ausüben.

Fraunhofer begrüßt neues Gesetz zur steuerlichen Forschungsförderung

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Wir begrüßen ausdrücklich die Entscheidung des Gesetzgebers, Kosten nun für Auftragsforschung auf Ebene des Auftraggebers anrechenbar zu machen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg die Zahl der forschenden Unternehmen zu erhöhen und dadurch weiterhin innovative Durchbrüche ›Made in Germany‹ zu ermöglichen. Das neue Gesetz schafft echte Anreize für Innovationen und hilft uns Wissen aus dem Labor in die Anwendung zu überführen und so dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland auch in Zukunft einen Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb zu sichern.

Photostrukturierbare Pasten für 5G-Anwendungen

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Die Miniaturisierung ist seit Jahren Hauptentwicklungstreiber in der Elektronik. Dies gilt uneingeschränkt auch für keramikbasierte Schaltungsträger, die sich etwa durch ihre hervorragende Eignung für Hochfrequenzschaltungen auszeichnen. Die klassische Dickschichttechnik zur Herstellung der benötigten Leiterzüge stößt bei steigenden Anforderungen jedoch an ihre Grenzen. Eine neue Generation von Dickschichtpasten und deren photo-lithografische Strukturierung ermöglichen nun die Herstellung extrem hochaufgelöster Dickschichtstrukturen, die für 5G-Anwendungen erforderlich sind: Massen- und industrietauglich, mit geringen Investitionskosten und kaum höherer Produktionszeit. Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS präsentieren die neuartigen Pasten auf der Messe Productronica in München vom 12. bis 15. November in Halle B2, Stand 228.

Bessere Ernährung für Malawis Landbevölkerung

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Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Fisch ist eine wichtige Nahrungsgrundlage der Landbevölkerung des südostafrikanischen Binnenstaats. Doch die Bestände des Malawisees sind in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Vor allem der Chambo, die beliebteste Buntbarschart und wichtiger Proteinlieferant, landet nur noch selten in den Fangnetzen der Fischer. Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik EMB haben mit ihren Partnern ein ganzes Paket an Maßnahmen ergriffen, das die prekäre Ernährungslage verbessern soll: Unter anderem mit neuen Aufzuchtanlagen, optimierten Zuchtprotokollen, neuem, proteinreichen Fischfutter sowie Trainings- und Schulungsprogrammen für die ländlichen Farmergemeinschaften wollen die Forscherteams die Effizienz und Nachhaltigkeit der Zucht des Chambo steigern und generell die Produktion von Fisch und Gemüse verbessern.

Schnelltest für hohe Milchqualität

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Lebensmittelsicherheit und -qualität haben in Deutschland und der Europäischen Union einen sehr hohen Standard erreicht. Dies gilt auch für die Milchindustrie. Dennoch können Verunreinigungen, Pestizide und Antibiotika in die Milch gelangen – mit Auswirkungen auf die Verbrauchergesundheit. Im von der europäischen Kommission geförderten Projekt MOLOKO entwickeln Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Partnern einen optoplasmonischen Sensor, der eine schnelle Vorortanalyse von Qualitäts- und Sicherheitsparametern von Milch ermöglichen soll. Das Frühwarnsystem wird der Industrie künftig helfen, Kosten, Zeit und Gallonen an Produktabfall drastisch zu reduzieren und die Produktion der gesamten Lieferkette zu optimieren.

Sanftere künstliche Beatmung

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In der Intensivmedizin ist die künstliche Beatmung häufig das letzte Mittel, um das Leben eines Patienten zu retten. Leider kann sie mit akuten oder chronischen Lungenschädigungen einhergehen – insbesondere wenn das Beatmungsgerät gegen den Atemimpuls des Patienten arbeitet. Forscherinnen und Forscher der Mannheimer Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie entwickeln einen neuartigen Sensor, mit dessen Hilfe gerade bei Frühgeborenen und Kindern die Beatmung sanfter gestaltet werden soll. Ein Prototyp des Sensors ist vom 18. bis 21. November 2019 auf der MEDICA in Düsseldorf zu sehen (Halle 10, Stand G05).

Fraunhofer auf dem Digital-Gipfel

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Der Prozess der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran. Dabei werden physische Produkte oder Prozesse durch digitale Lösungen ergänzt oder ersetzt, Geschäftsmodelle revolutioniert und Strukturen verändert. Zahlreiche Institute der Fraunhofer-Gesellschaft treiben die Entwicklungen in diesen Bereichen voran und sichern so die langfristige Wettbewerbsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland. Auf dem Digital-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) demonstrieren Institute der Fraunhofer-Gesellschaft mit Beiträgen und Exponaten neuste Entwicklungen und Lösungen aus dem Bereich der Digitalen Plattformen. Darüber hinaus präsentieren IBM und die Fraunhofer-Gesellschaft einen Demonstrator des Quantencomputers, mit dem die beiden Organisationen Kompetenzen und Strategien rund um das Thema Quantencomputing für die Industrie und anwendungsorientierte Verfahren vorantreiben werden.

Nachhaltig und effizient – Impulse für die Kunststoffindustrie

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Mit annähernd 300 000 Mitarbeitern gehört die Kunststoffindustrie zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Diese auch im internationalen Vergleich starke Position hat sich die Branche auch mit einem hohen Maß an Forschungsarbeit erworben. Auf der weltweit führenden Branchenmesse »K« präsentieren nun elf Fraunhofer-Institute innovative, nachhaltige und effiziente Ansätze, Lösungen und Entwicklungen für die Kunststoffverarbeitung – vom 16. bis 23. Oktober am Stand SC01 in Halle 7.

Prof. Joachim Bös wird geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer IDMT

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Prof. Joachim Bös hat zum 1. Oktober 2019 die geschäftsführende Institutsleitung des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT übernommen. Neben der Institutsleitung wird Joachim Bös auch als neu berufener Professor das Fachgebiet »Industrielle Anwendungen von Medientechnologien« an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Ilmenau aufbauen. Bisher war er an der Technischen Universität Darmstadt als Akademischer Direktor und stellvertretender Leiter des Fachgebiets Systemzuverlässigkeit, Adaptronik und Maschinenakustik SAM tätig.

E-Auto auf der Überholspur

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Silizium-Carbid wird seit mehreren Jahren in der Forschung als vielversprechendes alternatives Material in der Halbleiter-Branche getestet. Im Projekt SiC Modul wollen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM gemeinsam mit ihren Partnern den Leistungshalbleiter auf den Weg zur industriellen Fertigung bringen und somit die Effizienz des Antriebssystems von Elektrofahrzeugen und damit auch ihre Reichweite weiter erhöhen.

Prof. Dr. Julia C. Arlinghaus übernimmt Institutsleitung des Fraunhofer IFF in Magdeburg

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Die Universitätsprofessorin Dr. oec. Julia C. Arlinghaus wird ab dem 1. Oktober 2019 die Leitung des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg übernehmen. Zeitgleich übernimmt sie den Lehrstuhl für Produktionssysteme und -automatisierung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Für beide Aufgaben ist sie aufgrund ihrer langjährigen Expertise im Bereich Digitalisierung, Logistik, Verfahrenstechnik und Automatisierung und ihrer aktiven Zusammenarbeit mit zahlreichen Industrieunternehmen die ideale Besetzung. Zuvor war sie Lehrstuhlinhaberin für das Management für Industrie 4.0 an der RWTH Aachen.

Wie man Glasscheiben perfekt um die Ecke biegt

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Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM biegen mit einem neuen Verfahren Glasscheiben »scharf« um die Ecke. Anders als bei herkömmlichen Biegeverfahren leidet die optische Qualität des Glases dabei nicht. Das Glas mit der Ecke könnte künftig in der Architektur ungewöhnliche Akzente setzen, aber auch in der Medizintechnik eingesetzt werden. Auch dem Industriedesign eröffnet es neue Möglichkeiten.

Bessere Versorgung für diabetische Füße

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Menschen mit Typ2-Diabetes leiden oftmals an schlecht heilenden, infizierten Wunden an den Füßen. Bisher dauert es jedoch zwei Tage, um über eine Bakterienkultur die Erreger samt ihrer Resistenzen zu identifizieren, die die Wunde infizieren – und somit ein wirksames Antibiotikum zu finden. Mit Hilfe eines neuartigen Schnelltests von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern funktioniert dies künftig in einer Stunde.