Wasserstofffabrik der Zukunft

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Wasserstoff ist unverzichtbar für das Gelingen der Energiewende und das Erreichen der Klimaziele. Für die Sektorenkopplung ist er der dringend benötigte Baustein. Für die Industrie bietet er die umweltschonende Möglichkeit, mit Strom, Wärme und Mobilität versorgt zu werden. Umweltfreundlich ist der vielseitige Energieträger jedoch nur, wenn er mit regenerativen Energien er-zeugt wird. Hier bietet das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF eine bedarfsgerechte, dezentrale, modulare Lösung zur Produktion und Verteilung von grünem Wasserstoff.

Reibungslose Kooperation zwischen Mensch und Roboter

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Die Einsatzfelder von Robotern wachsen stetig. Eine zentrale Anwendung ist die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine – zum Beispiel, wenn es darum geht, den Menschen bei belastenden Aufgaben zu unterstützen. Doch wie integriert sich der Roboter in die Arbeitsumgebung und wie wird er dabei bedient? Die Vorteile produktiver Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) zeigt das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI bei der Überprüfung von Schweißnähten in der Automobilindustrie beim Projektpartner, der Volkswagen AG.

Mit allen fünf Sinnen produzieren

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Das industrielle Internet der Zukunft integriert Technologien, die die kognitiven Fähigkeiten des Menschen nachahmen, z. B. unsere Fähigkeit zu planen, uns zu orientieren und zu lernen. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive
Internet Technologies CCIT arbeitet daran, dass die Vision des kognitiven Internets Wirklichkeit wird.

Fraunhofer und IBM bringen Quantenrechner für Industrie und Forschung nach Deutschland

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Stuttgart, München, Berlin – Die Fraunhofer-Gesellschaft, Europas führende Organisation für angewandte Forschung, und IBM (NYSE: IBM) haben heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekanntgegeben, deren Ziel es ist, Quantencomputing in Deutschland voranzubringen. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Zugriff auf einen IBM-Quantencomputer unter dem Dach eines bundesweiten Fraunhofer-Kompetenznetzwerks, um Technologie, Anwendungsszenarien und Algorithmen zu erforschen und Kompetenzaufbau sowie Wettbewerbsvorteile für die hiesige Wirtschaft und Wissenschaft zu generieren. Dafür erhalten Unternehmen und Forschungseinrichtungen Zugriff auf IBM Quantencomputer in Deutschland und den USA.

Zukunft des Leichtbaus: Effizient und bezahlbar

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Leichtbau ist und bleibt eine Schlüsseltechnologie für zahlreiche Industrien, von der Fahrzeug- und Flugzeugtechnik über den Schiffbau bis zur Raumfahrt. Gleichzeitig bietet er durch den Ansatz der Gewichtsreduktion hohe Einsparpotenziale im Hinblick auf klimaschädliche Emissionen. Ein Hemmnis stellen bisher die vergleichsweise hohen Kosten dar. Im EU-Projekt ALLIANCE haben sich Autohersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um dies zu ändern – koordiniert von Daimler und dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Das positive Ergebnis: Bis zu 33 Prozent leichtere Komponenten bei nicht einmal drei Euro Mehrkosten pro eingespartem Kilogramm lassen sich tatsächlich realisieren.

Funksignale aus der Deckenbeleuchtung für die vernetzte Produktion

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Die herkömmliche Funkkommunikation im Produktionsumfeld ist problematisch, da WLAN und Bluetooth nur eine begrenzte Bandbreite bieten. Dennoch müssen zahlreiche Komponenten wie Sensoren und Roboter drahtlos miteinander vernetzt werden. Ein Forscherteam am Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo arbeitet gemeinsam mit der Technischen Hochschule OWL an Lösungen, um dieser Herausforderung zu begegnen: Künftig sollen Maschinen in Fabrikhallen über Lichtimpulse miteinander kommunizieren. Die Technologie ist nicht neu, doch nun gilt es, sie für die Industrie weiterzuentwickeln.

Fraunhofer und Freistaat Bayern ehren Nachwuchswissenschaftler

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Ihre Doktorarbeiten sind Meilensteine – dafür werden auch dieses Jahr drei junge Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft mit dem renommierten Hugo-Geiger-Preis geehrt. Die exzellenten Forschungsergebnisse sind Paradebeispiele für den Fraunhofer-Ansatz, mit anwendungsorientierter Forschung und zukunftsorientierten Innovationen zur Sicherung der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands und Europas beizutragen. Die mit 5000, 3000 und 2000 Euro dotierten Preise werden von der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam mit dem Freistaat Bayern vergeben. Überreicht wurden sie auf dem Fraunhofer-Symposium »Netzwert« in München.

Sichere und effektive Schiffsbrandbekämpfung

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Feuer an Bord! Für jedes Schiff eine große Gefahr – gerade auch im vermeintlich sicheren Hafen. Denn dort löscht die »normale« Feuerwehr und muss dabei die besonderen Herausforderungen an Bord eines Schiffes meistern. 44 Havarien, davon 15 Brände und 13 Gefahrstoffaustritte gab es seit 2005 allein in deutschen Häfen. Sicherheit und Effektivität der Feuerwehr durch optimale Ausstattung und technologische Innovationen deutlich zu erhöhen, ist das Ziel von EFAS, einem Gemeinschaftsprojekt unter der Koordination des Fraunhofer-Institutes für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE.

Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM ergänzt das Portfolio des Fraunhofer IMW

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Mit angewandter, sozioökonomischer Forschung entwickeln die Experten des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW in Leipzig Lösungen für den langfristigen Erfolg von Kunden und Partnern aus Wirtschaft, Industrie, Forschung und Gesellschaft. Um das Portfolio des Fraunhofer IMW zu ergänzen und die Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft in den Bereichen der techno- und sozioökonomischen Forschung zu bündeln, wurde nun das Center für Ökonomik der Werkstoffe CEM in Halle, bisher am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS angesiedelt, in das fachlich passgenaue Fraunhofer IMW überführt. Mit der Angliederung trägt Fraunhofer auch der besonderen gesellschaftlichen Bedeutung des Strukturwandels in Mitteldeutschland Rechnung.

Neue Wirkstoffe gegen multiresistente Keime

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Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit ständig zu. Im Projekt Phage4Cure gehen Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher gemeinsam mit Partnern neue Wege: Ziel ist es, multiresistente Keime mit Viren, sogenannten Bakteriophagen, zu bekämpfen. Insbesondere gegen den gefürchteten Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa, häufigster bakterieller Verursacher von Lungenentzündungen, sollen Phagen als zugelassenes Arzneimittel etabliert werden.

Projektbeginn: Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle

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Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energie- und Mobilitätswende. Bei der Entwicklung innovativer Speichertechnologien kann Deutschland eine exzellente Forschungslandschaft vorweisen. Das bestätigt das zuletzt deutlich gestiegene Interesse an Deutschland als Standort für die industrielle Herstellung von Batterien. Die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle ist die richtige Antwort auf den gestiegenen internationalen Marktbedarf und wird dazu beitragen, den Technologiestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb auch langfristig erfolgreich zu positionieren. Im Rahmen eines Projekt-Kick-offs nahm die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle am Mittwoch, 27. November 2019, offiziell ihre Arbeit auf.

START-UP YOUR AI

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START-UP YOUR AI bringt Anwendungsfälle und ihre Projektpartner gemeinsam auf die Bühne. Start-Up und Industriepartner berichten über die Erfolgsfaktoren der technischen Realisierung sowie der Gestaltung und der Zusammenarbeit. Am 27. November sammeln die Teilnehmer wichtige Erfahrungen, um die Potenziale von KI für sich zu nutzen.

Dr. Raoul Klingner wird Honorarprofessor an der TU Braunschweig

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Dr. Raoul Klinger, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, wird am heutigen 14. November 2019 zum Honorarprofessor der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig bestellt. Die Fakultät würdigt mit diesem Schritt sein Engagement als Lehrbeauftragter für die Vorlesung »Forschungs- und Innovationsmanagement (FIM)«. Seine Lehrtätigkeit stärkt die bisher schon intensive Zusammenarbeit der TU Braunschweig mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Er wird sie zusätzlich zu seiner leitenden Funktion in Europas führender Organisation für die angewandte Forschung ausüben.

Fraunhofer begrüßt neues Gesetz zur steuerlichen Forschungsförderung

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Wir begrüßen ausdrücklich die Entscheidung des Gesetzgebers, Kosten nun für Auftragsforschung auf Ebene des Auftraggebers anrechenbar zu machen. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg die Zahl der forschenden Unternehmen zu erhöhen und dadurch weiterhin innovative Durchbrüche ›Made in Germany‹ zu ermöglichen. Das neue Gesetz schafft echte Anreize für Innovationen und hilft uns Wissen aus dem Labor in die Anwendung zu überführen und so dem Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland auch in Zukunft einen Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb zu sichern.

Photostrukturierbare Pasten für 5G-Anwendungen

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Die Miniaturisierung ist seit Jahren Hauptentwicklungstreiber in der Elektronik. Dies gilt uneingeschränkt auch für keramikbasierte Schaltungsträger, die sich etwa durch ihre hervorragende Eignung für Hochfrequenzschaltungen auszeichnen. Die klassische Dickschichttechnik zur Herstellung der benötigten Leiterzüge stößt bei steigenden Anforderungen jedoch an ihre Grenzen. Eine neue Generation von Dickschichtpasten und deren photo-lithografische Strukturierung ermöglichen nun die Herstellung extrem hochaufgelöster Dickschichtstrukturen, die für 5G-Anwendungen erforderlich sind: Massen- und industrietauglich, mit geringen Investitionskosten und kaum höherer Produktionszeit. Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS präsentieren die neuartigen Pasten auf der Messe Productronica in München vom 12. bis 15. November in Halle B2, Stand 228.

Bessere Ernährung für Malawis Landbevölkerung

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Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Fisch ist eine wichtige Nahrungsgrundlage der Landbevölkerung des südostafrikanischen Binnenstaats. Doch die Bestände des Malawisees sind in den vergangenen Jahren dramatisch geschrumpft. Vor allem der Chambo, die beliebteste Buntbarschart und wichtiger Proteinlieferant, landet nur noch selten in den Fangnetzen der Fischer. Forscherinnen und Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik EMB haben mit ihren Partnern ein ganzes Paket an Maßnahmen ergriffen, das die prekäre Ernährungslage verbessern soll: Unter anderem mit neuen Aufzuchtanlagen, optimierten Zuchtprotokollen, neuem, proteinreichen Fischfutter sowie Trainings- und Schulungsprogrammen für die ländlichen Farmergemeinschaften wollen die Forscherteams die Effizienz und Nachhaltigkeit der Zucht des Chambo steigern und generell die Produktion von Fisch und Gemüse verbessern.