Wohlfühlhotel für Geschäftsreisende

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Dienstreisen sind anstrengend. Um die knappe Zeit zwischen beruflichen Terminen entspannt verbringen zu können, haben Geschäftsreisende gewisse Erwartungen an den Aufenthalt im Hotel. Wie sich dieser möglichst angenehm gestalten lässt, ermitteln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gemeinsam mit Hoteliers und Industriepartnern im Forschungsnetzwerk »FutureHotel«. Im Fokus ihrer Untersuchungen stehen unter anderem Bereiche wie Hotelzimmer, Lobby und Rezeption.

Machine Learning für Sensoren

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Mikrocontroller sind in fast jedem technischen Gerät verbaut – von der Waschmaschine über das Blutdruckmessgerät bis hin zu Wearables. Mit AIfES haben Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS eine Künstliche Intelligenz (KI) für Mikro-controller und Sensoren entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst. AIfES ist eine plattformunabhängige Machine-Learning-Bibliothek, mit der sich selbstlernende Kleinstelektroniken realisieren lassen, die keine Anbindung an eine Cloud oder leistungsfähige Computer erfordern. Die sensornahe KI unterstützt die Handschriften- und Gestenerkennung. Läuft die Bibliothek etwa auf einem Wearable, so lässt sich die Eingabe per Geste steuern.

VDMA und Fraunhofer schaffen mit Startup Summit innovatives Format für Startup-Kooperationen

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Mittelständische Industriebetriebe suchen immer häufiger den Zugang zu Startups, um den digitalen Wandel gemeinsam voranzutreiben und Zukunftstechnologien zu entwickeln – von der Roboterprogrammierung für jedermann bis hin zur Navigationslösung für ganze Flotten von fahrerlosen Transportsystemen. Der VDMA, der größte Industrieverband Europas im Maschinenbau, und die Fraunhofer-Gesellschaft, die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa, haben deshalb die gemeinsame Initiative »Hacking Engineering« gestartet. Ziel ist es, Hightech-Startups aus der Forschung für Mittelständler im Maschinen- und Anlagenbau zu erschließen und Innovationen in den industriellen Mittelstand zu bringen. Auf dem ersten Startup Summit in Berlin trafen mehr als 170 Entscheider aus dem Maschinenbau und Startups aus dem Fraunhofer-Netzwerk aufeinander, um sich zu vernetzen und Kooperationen anzubahnen. Insgesamt 18 Jungunternehmen präsentierten dabei ihre Zukunftstechnologien.

Fraunhofer-Jahrestagung und Verleihung der Fraunhofer-Forschungspreise im Jubiläumsjahr

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2019 feiert die Fraunhofer-Gesellschaft wie die Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz ihr 70-jähriges Jubiläum. Gegründet, um die hiesige Wirtschaft neu aufzubauen, ist sie mit klarer Ausrichtung auf neue Schlüsseltechnologien und Märkte zu Europas größter Organisation für angewandte Forschung und zum Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft geworden. Anlässlich der Jahrestagung im Jubiläumsjahr mit Verleihung der Fraunhofer-Forschungspreise versammelten sich rund 700 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in München, um den Blick auf Zukunftstechnologien für den Industriestandort Deutschland zu richten und Spitzenleistungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu würdigen. Zu den Rednerinnen und Rednern vor Ort zählten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt München Dieter Reiter sowie Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.

Infrastruktur schneller planen dank Machine Learning

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Autonomes Fahren oder Paketzustellung per Drohne in Deutschland? Die Voraussetzung dafür ist eine sichere, stabile und schnelle Datenübertragung, die sich nur über ein flächendeckendes Glasfasernetz realisieren lässt. Doch allein um die Kabel-Trassen zu finden, ist ein immenser Aufwand nötig, der sich kaum stemmen lässt. Prof. Alexander Reiterer, Dominik Störk und Dr. Katharina Wäschle vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM entwickelten eine neuartige Prozesskette, die auf Machine Learning basiert und diese Herausforderung löst. Dafür erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis.

Energiesparen bei der Chemikalienherstellung

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Sei es in der Landwirtschaft, in der Industrie oder auch im Privathaushalt: Chemikalien werden überall benötigt. Allerdings verbraucht ihre Produktion extrem viel Energie. Mit einem neuartigen hybriden Zugang lässt sich je nach Anlage und Prozess Energie im zweistelligen Prozentbereich einsparen. Die Entwicklung fand im Team von Priv.-Doz. Dr. Michael Bortz und Prof. Karl-Heinz Küfer am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM statt, die dafür mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet werden.

Infrastruktur schneller planen dank Machine Learning

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Autonomes Fahren oder Paketzustellung per Drohne in Deutschland? Die Voraussetzung dafür ist eine sichere, stabile und schnelle Datenübertragung, die sich nur über ein flächendeckendes Glasfasernetz realisieren lässt. Doch allein um die Kabel-Trassen zu finden, ist ein immenser Aufwand nötig, der sich kaum stemmen lässt. Prof. Alexander Reiterer, Dominik Störk und Dr. Katharina Wäschle vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM entwickelten eine neuartige Prozesskette, die auf Machine Learning basiert und diese Herausforderung löst. Dafür erhalten sie den Joseph-von-Fraunhofer-Preis.

Energiesparen bei der Chemikalienherstellung

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Sei es in der Landwirtschaft, in der Industrie oder auch im Privathaushalt: Chemikalien werden überall benötigt. Allerdings verbraucht ihre Produktion extrem viel Energie. Mit einem neuartigen hybriden Zugang lässt sich je nach Anlage und Prozess Energie im zweistelligen Prozentbereich einsparen. Die Entwicklung fand im Team von Priv.-Doz. Dr. Michael Bortz und Prof. Karl-Heinz Küfer am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM statt, die dafür mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet werden.

Forschung und Innovation für die globale Gesellschaft

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In Deutschland stellen die Forschenden der Fraunhofer-Gesellschaft bereits seit 70 Jahren die richtigen Fragen und finden Antworten: Lösungen zum Wohle der Gesellschaft und zum direkten Nutzen der Wirtschaft. Auch in den USA gibt es in diesem Jahr ein Jubiläum: Die Gründung der selbständigen Auslandsgesellschaft Fraunhofer USA vor 25 Jahren. Die gemeinnützige Organisation wurde 1994 gegründete, um angewandte Forschung und Entwicklung für Kunden aus der Industrie, den Regierungen der Bundesstaaten und der Bundesregierung in den USA zu betreiben. Exemplarisch für den anhaltenden Erfolg der transatlantischen Forschungskooperation steht die seit mehr als 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Michigan State University (MSU).

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In Deutschland stellen die Forschenden der Fraunhofer-Gesellschaft bereits seit 70 Jahren die richtigen Fragen und finden Antworten: Lösungen zum Wohle der Gesellschaft und zum direkten Nutzen der Wirtschaft. Auch in den USA gibt es in diesem Jahr ein Jubiläum: Die Gründung der selbständigen Auslandsgesellschaft Fraunhofer USA vor 25 Jahren. Die gemeinnützige Organisation wurde 1994 gegründete, um angewandte Forschung und Entwicklung für Kunden aus der Industrie, den Regierungen der Bundesstaaten und der Bundesregierung in den USA zu betreiben. Exemplarisch für den anhaltenden Erfolg der transatlantischen Forschungskooperation steht die seit mehr als 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit der Michigan State University (MSU).

Biologisches Gewebe aus dem 3D-Drucker

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Die Medizin der Zukunft ist biologisch: Zerstörtes Gewebe wird künftig durch biologisch funktionelles Gewebe aus dem 3D-Drucker ersetzt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelt und optimiert seit Jahren in Kooperation mit der Universität Stuttgart Biotinten, die sich für die additive Fertigung eignen. Indem die Forscherinnen und Forscher die Zusammensetzung des Biomaterials variieren, können sie ihr Portfolio um Knochen- und Vaskularisierungstinten erweitern. Damit haben sie Grundlagen für die Herstellung knochenartiger Gewebestrukturen mit Anlagen zu Kapillarnetzwerken erarbeitet.

Industrielle Spinnprozesse simulieren und optimieren

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Polymerfäden zu spinnen – etwa für Hygieneartikel – ist eine komplexe Angelegenheit: Die Prozesse zu simulieren, übersteigt die derzeitige Rechenleistung bei Weitem. Über neue Ansätze ist es Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern gelungen, die Berechnungen zu vereinfachen. Somit lassen sich komplette Spinnprozesse erstmalig simulieren, besser verstehen und deutlich leichter optimieren.

Biologisches Gewebe aus dem 3D-Drucker

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Die Medizin der Zukunft ist biologisch: Zerstörtes Gewebe wird künftig durch biologisch funktionelles Gewebe aus dem 3D-Drucker ersetzt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelt und optimiert seit Jahren in Kooperation mit der Universität Stuttgart Biotinten, die sich für die additive Fertigung eignen. Indem die Forscherinnen und Forscher die Zusammensetzung des Biomaterials variieren, können sie ihr Portfolio um Knochen- und Vaskularisierungstinten erweitern. Damit haben sie Grundlagen für die Herstellung knochenartiger Gewebestrukturen mit Anlagen zu Kapillarnetzwerken erarbeitet.

Industrielle Spinnprozesse simulieren und optimieren

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Polymerfäden zu spinnen – etwa für Hygieneartikel – ist eine komplexe Angelegenheit: Die Prozesse zu simulieren, übersteigt die derzeitige Rechenleistung bei Weitem. Über neue Ansätze ist es Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern gelungen, die Berechnungen zu vereinfachen. Somit lassen sich komplette Spinnprozesse erstmalig simulieren, besser verstehen und deutlich leichter optimieren.

Das Wohnzimmer im Auto

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Das Automobil der Zukunft wird viel mehr sein als nur ein Fortbewegungsmittel: Es wandelt sich vom Fahrzeug zum Lebensraum. Im Zeitalter des autonomen Fahrens können sich Passagiere unterwegs entspannen oder arbeiten. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO arbeiten gemeinsam mit McKinsey & Company sowie weiteren Projektpartnern aus verschiedenen Branchen im Rahmen eines neu gegründeten Innovationsnetzwerks an Lösungen für die Mobilität von morgen – von der Idee bis zum Prototyp.

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Das Automobil der Zukunft wird viel mehr sein als nur ein Fortbewegungsmittel: Es wandelt sich vom Fahrzeug zum Lebensraum. Im Zeitalter des autonomen Fahrens können sich Passagiere unterwegs entspannen oder arbeiten. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO arbeiten gemeinsam mit McKinsey & Company sowie weiteren Projektpartnern aus verschiedenen Branchen im Rahmen eines neu gegründeten Innovationsnetzwerks an Lösungen für die Mobilität von morgen – von der Idee bis zum Prototyp.