Kooperation für Innovation und Exzellenz

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Exzellenz und Originalität sind Kernziele der Mission der Fraunhofer-Gesellschaft. Um diese Ziele auch über die Grenzen Deutschlands hinaus zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftsstandorte Deutschland und Europa zu sichern, kooperiert Fraunhofer mit internationalen Spitzenpartnern. Auch mit dem Institut für Informatik (MTA SZTAKI) der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA) arbeitet Fraunhofer seit langem erfolgreich zusammen. Um diese Kooperation zu vertiefen, haben die Partner den deutsch-ungarischen Tag »Kooperation für Innovation und Exzellenz« ins Leben gerufen. Dieser findet am 25. Mai 2018 im MTA SZTAKI in Budapest satt. Zu den Sprechern zählen unter anderem Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. László Lovász, Präsident der MTA, Prof. László Monostori, Direktor der MTA SZTAKI, sowie László Palkovics, ungarischer Minister für Innovation und Technologie. Im Rahmen des Gipfels wird die neue gemeinsame Gesellschaft EPIC InnoLabs Non-profit offiziell eröffnet.

Wassertechnologien mit Potenzial: Fraunhofer-Allianz SysWasser zeigt wegweisendes Portfolio

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Ob innovative Phosphorrückgewinnung, zukunftsweisende UV-LEDs zur Trinkwasserdesinfektion, industrielle Membrandestillation, Rohstoffgewinnung aus Klärschlamm oder digitale Planungs- und Optimierungswerkzeuge für integrierte Wasserversorgungskonzepte: Die Fraunhofer-Allianz SysWasser nutzt die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018 in Halle B2/Stand 215/314 vom 14. bis 18. Mai 2018 in München als Schaufenster für die Wasserlösungen von morgen.

Neuer Zugang zu Produktionsdaten

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Wie können Unternehmen Herr der im Zuge von Industrie 4.0 entstehenden Datenberge werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der MS Wissenschaft 2018 können sich Besucher einen Eindruck verschaffen, wie Forscher des Fraunhofer IGD mit ihren Visual Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern.

Individuelle Designwünsche in Echtzeit prüfen

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Massenprodukte auf individuelle Kundenwünsche anpassen, ist ein Zukunftsversprechen der Industrie 4.0. Dieses lässt sich nur umsetzen, wenn es geeignete Prüfverfahren für die Machbarkeit der individuellen Designs eines Produkts gibt. Fraunhofer-Forscher zeigen auf der diesjährigen MS Wissenschaft eine Simulationslösung, die automatisch feststellt, ob sich das vom Kunden gewünschte Design überhaupt realisieren lässt.

Packen mit der Datenbrille

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Die Digitalisierung der Industrie wird oftmals in einem Atemzug mit dem Wegfall von Arbeitsplätzen genannt. Viele Menschen fürchten, ihre Arbeit durch intelligente Technologien wie Augmented Reality zu verlieren. Dass digitale Assistenzsysteme Mitarbeiter durchaus entlasten können, demonstrieren Fraunhofer-Forscher am Beispiel einer Lösung für die Logistik.

Siemens AG und Fraunhofer kooperieren bei Digitalisierung und Automatisierung im Flugzeugbau

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Im Zuge von Industrie 4.0 hat die Luftfahrtbranche eine Automatisierungsoffensive gestartet: Universell einsetzbare mobile Roboter ersetzen teure, schwere Sonderportalmaschinen, die zurzeit im Flugzeugbau für die Bearbeitung von Großstrukturen Standard sind. Die Siemens AG, die Fraunhofer-Gesellschaft und weitere Partner haben in enger Zusammenarbeit ein Robotersystem entwickelt, das Flugzeugteile mit höchster Präzision bearbeitet. Der 6-Achs-Industrieroboter auf einer fahrbaren Plattform erfüllt als einziger weltweit die hohen Anforderungen der Luftfahrtbranche. Siemens und Fraunhofer, die seit Jahren in vielen Bereichen strategisch kooperieren, präsentieren das mit dem ROBOTICS AWARD 2018 ausgezeichnete Allround-Talent am Siemens-Stand D35 in Halle 9. Im Rahmen eines Management-Treffens auf der Hannover Messe 2018 sprachen Fraunhofer und Siemens über Synergien und gemeinsame Perspektiven.

Automatisierter Leichtbau reduziert Gewicht und Kosten

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Das Flugzeug der Zukunft fliegt elektrisch und autonom, ist federleicht und lässt sich günstig vollautomatisiert herstellen. Während die Elektrifizierung und der permanente Autopilot noch in den Kinderschuhen stecken, ist der Leichtbau bereits heute nicht mehr wegzudenken. Digitale Fertigungsverfahren stehen kurz vor der Anwendung. Auf der ILA, der größten Innovationsmesse der Luft- und Raumfahrtbranche, zeigt Fraunhofer von 25. bis 29. April 2018 im Berliner ExpoCenter Airport neue automatisierte Produktionstechnologien für Leichtbauwerkstoffe (Halle 2, Stand 229).

Fraunhofer löst die Energieprobleme von vernetzten Sensoren

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Mit der Entwicklung einer extrem energieeffizienten und modularen Hardware wird in einem Fraunhofer-Leitprojekt die Basis für ein flächendeckendes Internet der Dinge geschaffen.

Messdaten mit 5G kabellos in Echtzeit übertragen

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Um Fehler in der industriellen Fertigung frühzeitig zu erkennen, messen Sensoren in Maschinen und Anlagen, ob alles einwandfrei läuft. In der Regel werden die Daten jedoch dezentral und zeitverzögert ausgewertet. Der Mobilfunkstandard 5G dagegen ermöglicht eine direkte kabellose Messung in Echtzeit. Zusammen mit Ericsson bietet Fraunhofer in Aachen eine einzigartige Testumgebung für 5G-Anwendungen im industriellen Umfeld an. Auf der Hannover Messe zeigen die Partner die Möglichkeiten der Technologie vom 23. bis 27. April 2018 erstmals live am Beispiel der Fertigung von Bauteilen für Flugzeugtriebwerke (Halle 17, Stand C24).

Allround-Talent im Flugzeugbau

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Im Flugzeugbau wird zurzeit noch vieles von Hand gefräst, gebohrt oder montiert. Denn die Roh-Bauteile variieren nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Ausführung. Geringe Unterschiede lassen sich bei den extrem leichten und elastischen Materialien nicht vermeiden – eine Herausforderung für die automatisierte Bearbeitung. Fraunhofer-Forscher haben jetzt gemeinsam mit Industriepartnern einen mobilen Roboter entwickelt, der als einziger weltweit diesen hohen Anforderungen gerecht wird.

Störgeräusche direkt an der Maschine messen und auswerten

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Fraunhofer zeigt auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 den Prototypen eines neuen kognitiven Systems zur vorausschauenden Wartung
(Predictive Maintenance) von Produktionsanlagen (Halle 2, Stand C22). Intelligente akustische Sensoren verarbeiten batteriebetrieben an Ort und Stelle
Audiosignale von Maschinen und Anlagen. Aus den Informationen, die drahtlos an eine Auswerteeinheit weitergeleitet werden, lassen sich Rückschlüsse auf den Zustand der Fertigungsanlagen ziehen und mögliche Schäden vermeiden. Industriekunden profitieren von einer kostengünstigen, skalierbaren und datensicheren Industrie 4.0-Lösung, die Ausfallzeiten gering hält.

Schneller vom Labor zum Patienten: Initiative von Fraunhofer, Helmholtz und Hochschulmedizin fördert Pilotvorhaben im Gesundheitsbereich

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Bei der Entwicklung neuer Medikamente und Medizintechnik klafft eine Lücke zwischen der Entdeckung neuer potenzieller Wirkstoffe und Produkte und der Weiterentwicklung zu Arzneimitteln und Medizingütern durch die Industrie. Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam mit der Deutschen Hochschulmedizin nun die Proof-of-Concept-Initiative ins Leben gerufen. Sie fördert die Translation von innovativen, vielversprechenden Forschungsvorhaben.

Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Darmstadt eröffnet

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Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik – dafür steht das Kürzel MINT. Der Wissenschaftscampus vom 12. bis 15. März 2018 an den drei Darmstädter Fraunhofer-Instituten will das Interesse von Studentinnen und Absolventinnen wecken und sie sowohl für die MINT-Fächer als auch für die Arbeit in der angewandten Forschung begeistern. Inhaltliche Schwerpunkte sind neue Fahrzeugkonzepte und emissionsfreie Antriebe, Visual-Computing-Technologien für den industriellen Einsatz sowie die Cybersicherheit.

Autonomer 3D-Scanner unterstützt individuelle Fertigungsprozesse

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Die Armlehne im Oldtimer ist gebrochen? Sind momentan noch viel Glück und Durchhaltevermögen erforderlich, das passende Ersatzteil aufzutreiben, so lässt sich die Lehne im Zuge von Industrie 4.0 und der Produktion mit Losgröße eins einfach scannen und ausdrucken. Möglich macht dies ein 3D-Scanner, der erstmals autonom und in Echtzeit arbeitet. Auf der Hannover-Messe Preview am 6. Februar ist das autonome Scansystem zu sehen, ebenso wie vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand A30).

Mit Leichtbau-Robotern auf Gurkenernte

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Nicht nur automatisierungsintensive Branchen wie die Automobilindustrie
setzen auf Roboter – auch in Teilen der Landwirtschaft ersetzen Automationssysteme
immer häufiger die mühevolle Handarbeit: Im EU-Projekt CATCH
entwickelt und testet das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und
Konstruktionstechnik IPK derzeit einen Dual-Arm-Roboter für die automatisierte
Gurkenernte. Die Leichtbaulösung soll den Gurkenanbau in Deutschland
rentabel halten.

Ausbau des Forschungsstandorts Hamburg

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Seit diesem Jahr firmiert die LZN Laser Zentrum Nord GmbH als weltweit führende Einrichtung für den Technologietransfer im industriellen 3D-Druck bzw. der additiven Produktion als eigenständige Fraunhofer-Einrichtung. Sie ist damit die erste Fraunhofer-Einrichtung mit Sitz in der Freien und Hansestadt Hamburg und führt in Zukunft den Namen Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT. Darüber hinaus wurde das ebenfalls in Hamburg ansässige Centrum für Angewandte Nanotechnologie CAN als neuer Forschungsbereich in das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP integriert. Mit den beiden neuen Einrichtungen wird nicht nur der Forschungsstandort Hamburg weiterentwickelt. Das IAPT und das CAN sind wichtige Bausteine beim Ausbau der Kompetenzen der Fraunhofer-Gesellschaft im Bereich der Zukunftsthemen Additive Fertigung und Nanotechnologie.