Kontaktlinse fürs Ohr

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Lärm, ein Hörsturz, Gefäßverengungen, das Alter – Schwerhörigkeit kann viele Ursachen haben. Um Betroffenen mit Hörschädigung ein besseres Leben zu ermöglichen, hat das Mannheimer Start-up Vibrosonic eine neuartige Hörhilfe entwickelt, deren Lautsprecher direkt auf dem Trommelfell aufliegt. Diese Hörkontaktlinse® muss nicht implantiert werden. Ihre Klangqualität übertrifft die bisheriger Hörsysteme. Vibrosonic ist eine Ausgründung der Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und der Universitäts-HNO-Klinik Tübingen.

Fraunhofer Hydrogen Lab Görlitz »Vorbild für erfolgreichen Strukturwandel in ganz Deutschland«

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In der Lausitz steckt das nötige Know-how, um in der Wasserstoffwirtschaft Innovationen und Arbeitsplätze zu schaffen. Davon sind die sächsische Landesregierung und die Bundesregierung überzeugt. Sie fördern deshalb das neu entstehende Fraunhofer Hydrogen Lab Görlitz (HLG) zusammen mit über 42 Millionen Euro. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut mit dem HLG eine international einzigartige Forschungsplattform auf. Rund um Brennstoffzellen können in Görlitz ab Ende 2022 entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette neuartige Technologien zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff entwickelt und erprobt werden. Das stärkt die Region im Strukturwandel, denn dadurch können sich Unternehmen ansiedeln oder weiterentwickeln, um vom Zukunftsmarkt Wasserstoff durch Technologieführerschaft zu profitieren. Standort des HLG wird der Siemens Energy-Innovationscampus, auf dem heute Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zusammen mit weiteren Gästen die künftige Baustelle des Wasserstofftestlabors besichtigten.

Fraunhofer-Gesellschaft und VSB – Technische Universität Ostrava starten deutsch-tschechische Forschungskooperation für nachhaltige Produktion

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Im Rahmen einer zukunftsweisenden Zusammenarbeit im Bereich der industriellen Fertigung kooperiert die Fraunhofer-Gesellschaft mit der renommierten VSB – Technische Universität Ostrava (VSB-TUO). Die Projektpartner wollen das Potenzial von Energiemanagement-Technologien, Künstlicher Intelligenz (KI) und intelligenter Fertigung erforschen und weiterentwickeln. Für Unternehmen aus der Fertigung entstehen innovative Lösungsansätze, mit denen sie ihre Produktionsprozesse optimieren und die Treibhausgas-Emissionen deutlich senken können.

Maritime Technologien im Einklang mit dem Ökosystem Ozean

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Die Ozeane zu schützen, zu erforschen und nachhaltig zu bewirtschaften sind Aufgaben, deren Lösung alle Menschen unmittelbar betrifft. Disziplinen- und Ländergrenzen-übergreifend, in engem Schulterschluss mit der Industrie, arbeiten Fraunhofer-Forschende an zukunftsweisenden Lösungen für eine verträglichere Nutzung der Meere. Hierüber informieren die Fachleute gemeinsam mit ihrem norwegischen Partner SINTEF Ocean im virtuellen EU Green Week Partner Event »The Ocean we want« am 8. Juni.

Startschuss für die Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE

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Individualisierte Medizintechnik ist die Antwort auf eine wachsende Nachfrage nach präziser Diagnostik, die patienten- und erkrankungsspezifische Einflussfaktoren ermittelt und diese als Grundlage für hochwirksame und nebenwirkungsarme Präventions-, Diagnostik- oder Therapiemaßnahmen nimmt. Dies steht im Zentrum der neuen Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE, welche im Dezember 2020 durch eine strategische Neuausrichtung und Umfirmierung aus der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie und Zelltechnik hervorgegangen ist und sich, unterstützt durch das Land Schleswig-Holstein, auf die Entwicklung von innovativen, personalisierten Medizinprodukten für Diagnose- und Therapieanwendungen fokussiert. Nun wurde der Förderbescheid des Landes Schleswig-Holstein offiziell übergeben.

Hydrogen Lab Leuna nimmt Betrieb auf

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Grüner Wasserstoff ist ein Schlüsselelement für eine nachhaltige Rohstoffversorgung der Industrie und das Erreichen der Klimaziele. Mit dem Hydrogen Lab Leuna hat heute die erste Pilotanlage für Test und Skalierung der dazu notwendigen Elektrolysesysteme ihren Betrieb aufgenommen, die vollständig in einen Chemiepark integriert ist. Das unterstützt den benötigten Markthochlauf von H2-Technologien, den die Fraunhofer-Gesellschaft durch Bündelung ihrer Wasserstoffaktivitäten im Norden und Osten Deutschlands weiter beschleunigen möchte: Die Hydrogen Labs in Leuna, Görlitz und Bremerhaven sowie ein Anwendungszentrum in Hamburg werden miteinander verknüpft. Somit entsteht ein weltweit einmaliges Angebot von Pilotanlagen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft.

Effiziente und robuste Vernetzung

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Der Vernetzung von Objekten im Internet der Dinge, kurz IoT, kommt immer größere Bedeutung zu, und der Bedarf an verbundenen IoT-Geräten steigt rasant – vom Konsumentenbereich bis zur Industrie 4.0. Bislang fehlte allerdings eine geeignete, zuverlässige Kommunikation, mit der sich viele tausend Datenpakete zur gleichen Zeit übertragen lassen. Diese Herausforderung hat ein Forscherteam vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS aus Erlangen mit dem neuen, marktreif entwickelten Funkübertragungssystem mioty® gelöst – und erhält dafür den Joseph-von-Fraunhofer-Preis.

Wasserstoffkraftwerk für den Garten

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Künftig sollen Privatkunden mit kleinen Windrädern Wasserstoff für den Eigen-bedarf produzieren. Leichtbauexperten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP, der BTU Cottbus und ein Industriepartner entwickeln dafür jetzt die Schlüsseltechnologien: kleine effiziente Rotoren und sichere Tanks.

Sparsamer Funkverkehr

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Immer mehr Geräte werden heute mithilfe intelligenter Sensoren über Funk miteinander verbunden. Doch dieses wachsende »Internet der Dinge« verbraucht mehr und mehr Strom. Im Fraunhofer-Leitprojekt ZEPOWEL wurde daher eine Hardware entwickelt, die die Sensoren nicht nur energieeffizient, sondern zu regelrechten Energiesparern macht. Zunächst kommen zwei Sensorknoten zum Einsatz – für die Maschinensteuerung und für die Messung der Luftqualität in der Stadt.

Mehr Effizienz in Logistik und Produktion: Fraunhofer IIS präsentiert das Testbed Industrie 4.0

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Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS präsentiert vom 12. bis 16. April auf der Hannover Messe 2021 ein 5G-Testbed für Industrie 4.0-Anwendungen. Die Entwicklung von 5G-basierten Lösungen ist ein entscheidender Baustein bei der Umsetzung neuer industrieller IoT-Anwendungen. Unternehmen können in diesem 5G-Testbed in Nürnberg verschiedene Anwendungen unter realistischen Testbedingungen erproben und entwickeln lassen. Sie profitieren von der neutralen Expertise des Fraunhofer IIS als Partner für Forschung, Technologieentwicklung und -evaluierung sowie technischer Beratung.

Durchblick bei komplexen Fertigungsprozessen

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Produktionsanlagen zu optimieren, damit diese energieeffizienter arbeiten oder weniger Ausschuss liefern, ist häufig schwierig, weil die Produktqualität von sehr vielen Parametern abhängt. Fraunhofer-Experten haben im Fraunhofer-Leitprojekt ML4P ein Verfahren und Softwaretools entwickelt, die industrielle Produktionsprozesse umfassend analysieren und wunschgemäß anpassen. ML4P eignet sich für viele verschiedene Industriezweige. Es wird vom 12. bis 16. April 2021 auf der Hannover Messe Digital Edition vorgestellt.

Pflanzliche Proteine ersetzen erdölbasierte Rohstoffe

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Proteine gehören wie Cellulose, Lignin und Fette zu den nachwachsenden Rohstoffen. Ihr Potenzial für die chemische Industrie wird bisher kaum genutzt. Dies wollen Forscherteams des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV gemeinsam mit Partnern ändern und die vielversprechenden technofunktionellen Eigenschaften pflanzlicher Proteine für industrielle An-wendungen nutzen. Ziel des Projekts TeFuProt: die Abkehr vom Erdöl, hin zu nachwachsenden Rohstoffen.

Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle: Workshop bestätigt großes Interesse der Industrie

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Das Projektteam der Fraunhofer-Gesellschaft und die Forschungspartner in Nordrhein-Westfalen arbeiten intensiv daran, das vom BMBF und dem Land geförderte Konzept für eine innovative und erfolgreiche Forschungsfertigung Batteriezelle am Standort Münster umzusetzen. Dies geschieht im Schulterschluss mit den Batteriekompetenzzentren im ganzen Land und adressiert direkt die wegweisende Entscheidung der Politik, zukunftsorientiert in die Entwicklung einer deutschen Batterieindustrie einzusteigen. Ziel ist es, die deutsche Wirtschaft dabei zu unterstützen, Batteriezellen kostengünstig und ökologisch zu produzieren.

Antikörperentwicklung in Höchstgeschwindigkeit

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Der Weg zu neuen Biopharmaka ist lang und kostspielig. Von der Entdeckung eines Protein-Wirkstoffs bis zur Marktreife des Medikaments vergehen oft mehr als zehn Jahre. Eine große Hürde stellt der Weg vom Labor in die klinische Prüfung dar. Üblicherweise dauert es anderthalb bis zwei Jahre, um solche Prüfmedikamente für klinische Studien herzustellen. Die Pharmazeutische Biotechnologie des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM konnte diesen Schritt durch eine neue Produktionsstrategie auf sechs Monate verkürzen.

Mikroreaktor für Grignard-Reagenzien

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Victor Grignard erhielt 1912 den Nobelpreis für Chemie: Seither haben sich die nach ihm benannten Grignard-Reagenzien einen festen Platz in der chemischen und pharmazeutischen Industrie erobert. Ein neuartiger Mikroreaktor von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern lässt diese Reaktionen nun schneller und sicherer werden und die erzeugten Produkte reiner. Dazu kommt: Der Reaktor ist skalierbar und flexibel.

Fraunhofer-Studie: Das Potenzial von Normen und Standards noch besser nutzen

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Für die Verbreitung von Innovationen sind Normen und Standards ein wichtiger Katalysator. Sie definieren die Meilensteine der Technik und ebnen innovativen Ideen den Weg zum Erfolg auf dem Markt. Auch Unternehmen und Forschungsorganisationen können davon profitieren. Doch häufig wird dieser Hebel für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft noch nicht ausreichend genutzt. Eine Studie der Fraunhofer-Gesellschaft setzt hier an und gibt auf Basis umfangreicher Recherchen, Interviews und Analysen konkrete Handlungsempfehlungen, wie Organisationen die Vorteile von Normen und Standards optimal nutzen.