BCG: Digitalisierung treibt tiefgreifenden Umbruch von Dienstleistungsanbietern voran

Nach der Produktion setzt nun auch im Bereich Service ein tiefgreifender Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung ein. 60 Prozent der heutigen Servicejobs in deutschen Unternehmen werden sich durch Digitalisierung und Automatisierung massiv verändern. Rund 15 Prozent aller Aufgaben drohen innerhalb der nächsten zehn Jahre sogar ganz zu verschwinden. Das zeigt die neue Analyse Tapping into the Transformative Power of Service 4.0 der Boston Consulting Group (BCG). Der Umbruch betrifft vor allem Banken, Energieversorger, Versicherer sowie Telekommunikationsanbieter. „Disruptive Technologien wie Software-Roboter und virtuelle Agenten sind längst da. Jetzt müssen die Serviceanbieter ihre IT-Infrastrukturen darauf ausrichten, aber auch ihre Mitarbeiterstruktur an veränderte Bedürfnisse anpassen“, sagt Olaf Rehse, Senior Partner und Experte für Serviceexzellenz bei BCG.

Vertragskündigungen durch Big Data besser vorhersagbar

Noch liegt die Serviceindustrie bei der Digitalisierung deutlich hinter dem produzierenden Gewerbe zurück: „Der aktuelle Aufbruch der Serviceunternehmen ist in etwa vergleichbar mit der dritten industriellen Revolution Anfang der 70er Jahre“, beobachtet Rehse. Serviceunternehmen könnten bis zu 40 Prozent Kosten einsparen, wenn sie ihr gesamtes Digitalisierungspotenzial ausschöpfen. Große Sprünge machen sie derzeit etwa im Bereich Big Data Analytics: Durch die Auswertung sozialer Daten lässt sich zum Beispiel die Kündigung eines Telefonvertrags anderthalb Mal so gut vorhersagen wie ohne Analytics. Cognitive Computing ermöglicht die Simulation von Kundenentscheidungen und hilft virtuellen Serviceagenten, so natürlich wie möglich mit Kunden zu interagieren. Diese Erkenntnisse haben die BCG-Experten aus Berechnungen im Rahmen weltweiter Beratungsprojekte und durch Interviews mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Serviceindustrien gewonnen. „BCG: Digitalisierung treibt tiefgreifenden Umbruch von Dienstleistungsanbietern voran“ weiterlesen

Volkswagen Konzern IT setzt bei Digitalisierung auf neue Recruiting- und Arbeitsmethoden

Die Volkswagen Konzern IT geht neue Wege in der Personalgewinnung und bei der Zusammenarbeit. Beides wird noch individueller auf die Dynamik in der Software-Branche zugeschnitten. Die Konzern IT orientiert sich dabei an Recruiting-Verfahren und der Projektarbeit von Start-Ups im Silicon Valley. Eine dieser neuen Formen der Zusammenarbeit ist das Pair Programming („Pairing“), das bereits im Berliner Digital Lab der Volkswagen Konzern IT zum Einsatz kommt.

Dr. Martin Hofmann, CIO des Volkswagen Konzerns, sagt: „Der digitale Wandel bietet uns die Chance, Arbeitsabläufe und Prozesse in der IT noch schneller und effizienter zu gestalten. Wir etablieren deshalb Formen der Zusammenarbeit, die noch mehr Agilität und Kreativität fördern. Pair Programming führt das hervorragend zusammen.“

Beim Pair Programming arbeiten Software-Entwickler, -Designer, und -Architekten von Volkswagen konsequent in Zweier-Teams an denselben Inhalten des Projekts. Dieses fördert die Kreativität und steigert die Qualität, zudem sind beide über aktuellen Fortschritt, Lösungswege und offene Fragen im Projekt informiert. Diese Teilung von Wissen beschleunigt die Entwicklung des Projekts und ermöglicht schnellere Anpassungen, wenn sich Kundenwünsche kurzfristig ändern. Im Berliner Digital Lab beispielsweise arbeitet Volkswagen dazu eng mit dem US-Softwarespezialisten Pivotal zusammen. „Volkswagen Konzern IT setzt bei Digitalisierung auf neue Recruiting- und Arbeitsmethoden“ weiterlesen

Diakonie – digital und anspruchsvoll

Wie der gesellschaftliche Wandel und die Digitalisierung die Diakonie und die gesamte Sozialwirtschaft verändern – und neue Wettbewerber auf den Plan rufen

Die Götter in Weiß sind keine mehr: Ärzte, aber auch Pflegekräfte und Verwaltungen, können von Lob und Wut ihrer Patienten nun viel unmittelbarer und vor allem transparenter getroffen werden: Das Internet mit Bewertungsplattformen wie jamada.de oder topmedic.de macht es möglich. Auf der Suche nach der bestmöglichen medizinischen Versorgung liest fast jeder zweite Internetnutzer (45 Prozent) zumindest hin und wieder Online-Bewertungen zu Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Reha-Kliniken oder anderen medizinischen Einrichtungen.

Das ist aber nur ein erstes, noch sehr oberflächliches Indiz für die Veränderungen, die auf alle Anbieter im Gesundheitsmarkt zukommen, sei es in der medizinischen Betreuung oder in der Pflege: Menschen leben immer seltener in Familien zusammen, arbeiten mal hier mal dort, gesellschaftliche Bindungen zerfallen. Engagement in Kirchen und Vereinen fällt vielen schwer. Was zählt, ist stets nur das nächste, zumeist berufliche Projekt.

Menschen, Pflege, Digitalisierung: In welche Beziehung treten diese Themen in der Gesundheitswirtschaft? Foto: privat
Menschen, Pflege, Digitalisierung: In welche Beziehung treten diese Themen in der Gesundheitswirtschaft? Foto: privat

Auf der anderen Seite werden die Menschen älter. Aber Zeit für die Pflege von Familienangehörigen steht nicht mehr in dem Ausmaß zur Verfügung wie früher. Und die Ansprüche an die Leistungen, die von Dritten gegen Geld abgerufen werden, wachsen – zumal die Menschen immer älter und zugleich selbstbewusster werden, eben weil sie besser informiert sind.

Im Rahmen dieser Spannungsfelder verändern sich die ökonomischen Rahmenbedingungen – auch für diakonische Einrichtungen und Träger. Der Markt wächst, und neue Anforderungen für die Diakonie kommen hinzu, Chancen für völlig neue Anbieter entstehen: Die Berater von Roland Berger rechnen damit, dass sich das Volumen des Weltmarkts für Gesundheitsdienstleitungen durch die Auswirkungen der Digitalisierung von knapp 80 Milliarden Dollar im Jahr 2015 auf mehr als 200 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2020 gut verdoppeln wird. Das entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von jährlich 21 Prozent. Das klingt gut, muss aber für die traditionellen Anbieter kein automatischer Segen sein. „Diakonie – digital und anspruchsvoll“ weiterlesen

Trotz bislang unergiebiger Ertragslage: Die meisten Banken wollen verstärkt in die Digitalisierung ihres Vertriebs investieren

In der deutschen und österreichischen Kreditbranche rangiert das Thema Digitalisierung derzeit unter den Top 3 der dringlichsten Herausforderungen für die nächsten zwei Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage für den Branchenkompass Banking 2016 von Sopra Steria Consulting. Fast ebenso hoch stufen die befragten Institute den anhaltenden Kostendruck ein – was angesichts der erforderlichen Investitionen für neue digitale Technologien nur scheinbar ein Widerspruch ist: Zwar tragen bislang nur wenige digitale Angebote direkt zur Ertragssteigerung bei, doch können Banken nur durch konsequente Digitalisierung ihre Kosten dauerhaft senken und zugleich die veränderten Erwartungen der heutigen Kunden erfüllen.

In einem sind sich deutsche und österreichische Finanzinstitute einig: Wer jetzt nicht auf den Zug in Richtung digitaler Angebote aufspringt, der verpasst den Anschluss an die technologische Entwicklung und fällt im Wettbewerb zurück. 82 Prozent der für den Branchenkompass Banking 2016 von Sopra Steria Consulting befragten Geldhäuser wollen deshalb bis 2019 verstärkt in Internetbanking und 74 Prozent in neue Mobile-Banking-Dienste investieren. Das sind 14 beziehungsweise neun Prozentpunkte mehr als noch vor zwei Jahren. Demgegenüber verliert der Filialbetrieb signifikant an Bedeutung: Nur noch 31 Prozent der Studienteilnehmer planen in den kommenden zwei Jahren nennenswerte Investitionen für diesen quasi-analogen Vertriebskanal – ein Rückgang um sechs Prozentpunkte gegenüber dem letzten Branchenkompass aus dem Jahr 2014. „Trotz bislang unergiebiger Ertragslage: Die meisten Banken wollen verstärkt in die Digitalisierung ihres Vertriebs investieren“ weiterlesen

Volkswagen stellt seine Arbeitswelt auf Digitalisierung ein

Auf einer Tagung zum Thema „Moderne Arbeitswelten“ an der AutoUni Wolfsburg haben rund 200 Experten des Konzerns und seiner Marken analysiert, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitswelt in Fabrik und Büro auswirkt. Volkswagen bereitet das Unternehmen, seine Beschäftigten und die Arbeitsplätze auf diesen Wandel vor. Gegenstand der Konferenz waren neue Formen von Qualifizierung, Zusammenarbeit und Führung, um die Veränderungen optimal zu gestalten.

Der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Karlheinz Blessing, kündigte an: „Bei Volkswagen laufen schon heute gute Initiativen, mit denen wir unsere Beschäftigten auf die Digitalisierung vorbereiten. In Kürze zünden wir eine neue Stufe. Wir werden unsere Beschäftigten mit einer großen Qualifizierungsoffensive für neue Aufgaben fit machen. Denn die Digitalisierung wird das Arbeitsumfeld jedes Einzelnen verändern.“ Die von Blessing skizzierten Veränderungen sollen sich auch in der technischen Ausstattung wie Smartphones, Apps und Smartphone-Nutzungsmöglichkeiten fortsetzen. Blessing: „Volkswagen wird innovativer, moderner und offener als je zuvor. Das beginnt bei der Büroraum-Gestaltung wie in der neuen Wolfsburger IT-City, es setzt sich fort bei den Formen der Zusammenarbeit und umfasst auch die technische Ausstattung.“ „Volkswagen stellt seine Arbeitswelt auf Digitalisierung ein“ weiterlesen

Rasante Digitalisierung im Stall und auf dem Acker

Auf dem Acker arbeiten Landmaschinen GPS-gestützt und sensorgesteuert. So kann der Landwirt die Entwicklung und die Nährstoffversorgung von Pflanzen punktgenau beobachten und steuern. Im Stall misst währenddessen die Technik die Gesundheits- und Leistungsdaten jedes einzelnen Tiers und ermöglicht so eine individuelle Betreuung: Die Landwirtschaft entwickelt sich rasant zu einer digitalisierten Branche. Schon heute nutzt mehr als jeder Zweite in der Branche (53 Prozent) digitale Lösungen.

Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unterstützt vom Deutschen Bauernverband (DBV) unter 521 Landwirten und Lohnunternehmern. Lohnunternehmer arbeiten als Dienstleister für Landwirte. „Die Digitalisierung der Arbeit auf dem Acker und im Stall bedeutet einen enormen Fortschritt für die landwirtschaftliche Praxis, den Umweltschutz und das Tierwohl. Die Landwirte erkennen diese Chance und investieren nachhaltig, um diese Entwicklung voranzutreiben. Die Politik auf EU-, Bundes- und Landesebene ist nun gefordert, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen“, erklären dazu Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder und DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken. „Rasante Digitalisierung im Stall und auf dem Acker“ weiterlesen

Volkswagen startet Digitalisierungsoffensive im deutschen Handel

Im Rahmen der Digitalisierungsoffensive im Handel stattet die Marke Volkswagen die Handelspartner in Deutschland mit modernsten Technologien und Anwendungen aus. Zentraler Bestandteil des digitalen Autohauses ist die Tablet-basierte Applikation „HID MOBILE“ (Handelsintegration Deutschland) für Mitarbeiter im Verkauf und Service.

Dieser mit den Volkswagen Partnern entwickelte und erprobte mobile Arbeitsplatz bietet umfangreiche Funktionalitäten, um Kunden an ausgewählten Kontaktpunkten personalisiert und individuell zu beraten. Der Verkaufsberater kann zum Beispiel jederzeit die gesamte Modellpalette auf dem Tablet präsentieren und konfigurieren, unterstützt von zahlreichen Filmen und Animationen, die technische Details wie die modernen Assistenzsysteme leicht verständlich machen. Der Serviceberater erfasst mit HID MOBILE Aufträge direkt auf dem Tablet und hat dabei stets alle relevanten Hintergrundinformationen zu den einzelnen Serviceleistungen zur Verfügung, um den Kunden bestmöglich zu beraten. HID MOBILE ist dabei in die bestehende Systemlandschaft bei Handel und Hersteller integriert. „Volkswagen startet Digitalisierungsoffensive im deutschen Handel“ weiterlesen

„Smarte Maschinen – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert“, ein Buch von Ulrich Eberl

Ein Beitrag von unserem neuen Redaktionsmitglied Rainer Weihofen

Nach fast 400 Seiten Lektüre steht ein einfaches Fazit: Ob es in naher Zukunft wirklich smarte (clevere, gewitzte, sehr geschickte) Maschinen geben wird, ist weiterhin fraglich, smarte Bücher gibt es jedenfalls schon heute. Ulrich Eberl, Biophysiker und Wissenschaftsjournalist, hat in seinem Buch „Smarte Maschinen – Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert“ einen cleveren Rundumschlag abgeliefert und die grossen Themen Maschinelles Lernen für Künstliche Intelligenz, Big Data und Robotik in kleine, kurzweilige und bisweilen gewitzte Informationshappen zerlegt.

Das Buch spannt einen weiten Bogen und liefert einen schnellen, meist einfach zu verstehenden Überblick über die wichtigsten Themen und Technologien, die den Entwicklern in Forschungsinstituten und Industrieunternehmen auf dem Weg zu „smarten Maschinen“ begegnen: Deep-Learning, semantische Suche oder Neurochips. Viele anschauliche Beispiele oder überraschende Fakten ergänzen die technisch-wissenschaftlichen Ausführungen. So erfährt der Leser im Kapitel „Deep-Learning“, dass die Synapsen im menschlichen Gehirn eine Gesamtlänge von sechs Millionen Kilometern haben, und ahnt, dass die Technik der Neuronalen Netzwerke davon wohl noch ein gutes Stück entfernt ist. Der Autor beschreibt die wesentlichen Querverbindungen zwischen den Fachgebieten und gibt einen Eindruck, was zusammenwachsen wird und was schon zusammengewachsen ist.

Wer gewinnt? Menschliche gegen künstliche Intelligenz. Foto: privat
Wer gewinnt? Menschliche gegen künstliche Intelligenz. Foto: privat

So begegnen uns Deep-Learning-Systeme und Big Data in unserem Alltag im Duett, zum Beispiel in Navigationssystemen oder bei Google Search. Viele Milliarden Anfragen (Big Data) erreichen Google Tag für Tag. Das Verhalten der Suchenden, hilft den Algorithmen beim Lernen: „Wenn jemand zum Beispiel ‚Nikolaus‘ eintippt und dann auf ein entsprechendes Bild klickt, weiss die Suchmaschine von Mal zu Mal besser, wie ein Nikolaus aussieht (Deep-Learning)“, illustriert der Autor den Prozess anschaulich. „„Smarte Maschinen – Wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändert“, ein Buch von Ulrich Eberl“ weiterlesen

Deutsche Maschinenbauer: Mit Digitalisierung gegen Absatzsorgen

Die Stimmung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau bleibt auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres verhalten. Nach einem deutlichen Einbruch zu Jahresbeginn blickt zwar wieder etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (54 Prozent) optimistisch auf die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Mit Blick auf die für die Branche so wichtige Entwicklung der Weltwirtschaft bleiben die deutschen Maschinenbauer allerdings skeptisch: Für die kommenden zwölf Monate glaubt weniger als ein Drittel (30 Prozent) der Befragten an eine positive Wende der globalen Konjunktur. Diese Einschätzung schlägt sich auch in den Umsatzerwartungen nieder: Für die Gesamtbranche erwarten die befragten Maschinenbauer in 2016 erstmals seit Beginn der Erhebung einen leichten Umsatzrückgang (-0,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Dies geht aus dem aktuellen Maschinenbau-Barometer der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC für das 2. Quartal 2016 hervor, für das 100 Führungskräfte aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau befragt wurden.

Brexit verschärft Sorge um Auslandsgeschäft

Vor allem das Auslandsgeschäft bleibt das Sorgenkind der exportorientierten Branche. Der erwartete Anteil der Auslandsaktivitäten am Gesamtumsatz ist in den letzten fünf Quartalen kontinuierlich gesunken und im zweiten Quartal 2016 erstmals unter die 50-Prozent-Marke gefallen. „Neben den anhaltenden Sanktionen gegen Russland und dem weiterhin stotternden Konjunkturmotor Chinas hat das Brexit-Referendum für zusätzliche Verunsicherung im deutschen Maschinenbau gesorgt“, erläutert Dr. Frank Schmidt, Partner und Leiter des Bereichs Industrielle Produktion bei PwC. „Und das ist nur zu verständlich: Das Vereinigte Königreich ist derzeit der viertgrößte Absatzmarkt der Branche.“

Mehr Direktinvestitionen in Großbritannien zu erwarten?

Diese Verunsicherung spiegelt sich auch in der Investitionsplanung der befragten Entscheider wider: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) gibt an, dass die Höhe ihrer Investitionstätigkeit in den letzten drei Monaten stagnierte. Größere Investitionen in den nächsten zwölf Monaten planen nur noch 46 Prozent der Unternehmen – so wenige wie nie zuvor. Das durchschnittlich geplante Investitionsvolumen liegt mit 6,3 Prozent des Umsatzes auf dem niedrigsten Stand der letzten zwölf Monate. „Auf die weitere Entwicklung gerade mit Blick auf Großbritannien dürfen wir dennoch gespannt sein“, sagt Frank Schmidt. „Als Reaktion auf den Kursverfall des britischen Pfunds spricht viel dafür, dass Unternehmen mehr Direktinvestitionen im Vereinigten Königreich tätigen.“ „Deutsche Maschinenbauer: Mit Digitalisierung gegen Absatzsorgen“ weiterlesen

Digitalisierung in Behörden: Studie von Sopra Steria Consulting deckt Handlungsbedarf auf

Trotz beachtlicher Fortschritte gegenüber dem Vorjahr: Der digitale Wandel kommt in Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen unterschiedlich schnell voran. Insbesondere beim Einstieg in die elektronische Aktenbearbeitung zeigt der Branchenkompass „Public Services 2016“ von Sopra Steria Consulting ein sehr heterogenes Bild aufgrund verschiedener Entwicklungsgeschwindigkeiten. Außerdem vernachlässigen deutsche Behörden laut der aktuellen Studie die systematische Erfolgsmessung ihrer bisherigen Digitalisierungsbemühungen – obwohl gerade dies für die Kursbestimmung der weiteren Transformation wertvolle Ansatzpunkte liefern würde.

Wie schon im Vorjahr bestätigt auch der diesjährige Branchenkompass „Public Services“ von Sopra Steria Consulting, dass im Zuge des digitalen Wandels öffentlicher Verwaltungen die Themengebiete IT-Sicherheit und E-Government nach wie vor die größten Herausforderungen darstellen. Kein Wunder, denn die rechtlichen Rahmenbedingungen setzen Behörden aller Verwaltungsebenen erheblich unter Zugzwang: Nach dem E-Government-Gesetz des Bundes haben Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und ganz aktuell Nordrhein-Westfalen (am 6. Juli 2016) inzwischen eigene Landes-E-Government-Gesetze verabschiedet. Zudem laufen derzeit in fast allen anderen Bundesländern ähnliche Gesetzesinitiativen. In Bezug auf das kritische Handlungsfeld Datenschutz und IT-Sicherheit gaben 61 Prozent der für den Branchenkompass befragten Entscheider einen weitgehenden bis vollständigen Umsetzungsgrad an. Weitere 32 Prozent sprachen von einer zumindest teilweisen Umsetzung entsprechender Projekte. „Digitalisierung in Behörden: Studie von Sopra Steria Consulting deckt Handlungsbedarf auf“ weiterlesen

Daten als Treibstoff der Digitalisierung: Banken im Spannungsfeld von Kostendruck und Wunsch nach individueller Kundenberatung

In der Kreditwirtschaft liegt ein wichtiges Asset nach wie vor brach: Viele Banken haben es bislang versäumt, die existierende Datenvielfalt zielgerichtet für bedarfsorientierte Finanzdienstleistungen einzusetzen. Genau dies aber – individuell zugeschnittene Bankangebote – wünschen sich laut einer aktuellen Kundenbefragung von Sopra Steria Consulting mehr als 90 Prozent der Verbraucher. Personalisierter Banking-Service ist auf kosteneffiziente Art und Weise allerdings nur dann möglich, wenn Banken alle verfügbaren Kundendaten mit Big-Data-Lösungen intelligent auswerten und in die end-to-end-Digitalisierung ihrer Beratungsprozesse investieren.

Bankkunden wollen keine Werbung. Bedarfsorientierte Informationen hingegen, die auf die eigene Lebenssituation abgestimmt sind, wünschen sich 91 Prozent aller Kunden. Mit diesem Ergebnis legt die Studie „Bankberatung der Zukunft“ von Sopra Steria Consulting auch eine Konkretisierung der vielbeschworenen Wechselbereitschaft nahe: „Die wenigsten Kunden planen von langer Hand, ihre Hauptbankverbindung zu wechseln. Solche Entscheidungen fallen stattdessen meist spontan, wenn ein Wettberber das passende Angebot für einen bestimmten Bedarf schneller als die Hausbank parat hat“, sagt Simon Oberle, Manager Digital Banking bei Sopra Steria Consulting. Im Wettbewerb führt somit kein Weg an intelligenten Big-Data-Technologien vorbei, um die individuellen Kundenbedürfnisse digital zu erkennen. Mit modernen Smart-Analytics-Methoden lassen sich über Aggregationen und Simulationen aus vorhandenen Kundendaten sehr genaue Informationen über Aktivitäten, Ziele und den momentanen Bedarf ableiten. „Daten als Treibstoff der Digitalisierung: Banken im Spannungsfeld von Kostendruck und Wunsch nach individueller Kundenberatung“ weiterlesen

Zero Outage Conference Berlin: Digitalisierung braucht einheitlichen Industriestandard für Qualität

Wenn Apps nicht funktionieren, das Smartphone streikt oder das Onlinebanking ausfällt, kostete dies bisher „nur“ Geld und Reputation. In einer komplett vernetzten Gesellschaft, in der Maschinen miteinander kommunizieren und alles auf Software basiert, können Fehler und Ausfälle verheerende Folgen haben. Deshalb gehört diese Aufgabe grundlegend zu einer Digitalen Strategie: Was müssen wir tun, um den unterbrechungsfreien Betrieb der Informationstechnik für Wirtschaft und Gesellschaft zu sichern?

150 Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft treffen sich am 9. Juni 2016 zur weltweit ersten Zero Outage Conference im Motorwerk Berlin (http://zoc.t-systems.de). Auf Initiative von T-Systems, der Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom, diskutieren Experten unterschiedlicher Branchen, welche technologischen Risiken in einer vernetzten digitalen Wirtschaft bestehen und wie Unternehmen mit einer Null-Fehler-Strategie geschäfts- und lebenskritische Ausfälle ihrer IT verhindern. „Zero Outage Conference Berlin: Digitalisierung braucht einheitlichen Industriestandard für Qualität“ weiterlesen

Unternehmen fürchten Folgen der Digitalisierung

Digitalisierung und Virtualisierung, Globalisierung, demografischer Wandel oder die Energiewende? Befragt man deutsche Unternehmen nach den größten Herausforderungen, die sie in den kommenden Jahren bewältigen müssen, steht ein Thema ganz vorn: der digitale Wandel. Das ist das Ergebnis einer Besucherbefragung, die der ERP-Anbieter godesys auf der Cebit 2016 durchgeführt hat. Die größte Sorge in puncto Digitalisierung machen dabei die damit verbundenen höheren Sicherheitsrisiken sowie die steigende Komplexität.

Ganze 45 Prozent der teilnehmenden Fachbesucher halten die Digitalisierung für die größte Aufgabe, der sie sich in den kommenden fünf Jahren stellen müssen. Auf Platz zwei steht die Globalisierung (20 Prozent), dicht gefolgt von der Energiewende und Ressourcenknappheit (16 Prozent). Auch wenn der digitale Wandel von der Mehrheit als große Herausforderung angesehen wird, wird dieser Trend von zwölf Prozent der Befragten in der Geschäftsstrategie nicht berücksichtigt. Bei 14 Prozent sind die Pläne für eine digitale Strategie zwar vorhanden, es findet jedoch noch keine Umsetzung statt. Demgegenüber stehen knapp drei Viertel der befragten Cebit-Besucher, die die Digitalisierung proaktiv angehen: Bei 41 Prozent ist eine umfassende digitale Strategie vorhanden und deren Umsetzung in vollem Gang. 33 Prozent setzen bereits digitale Projekte in einzelnen Bereichen um.

Doch welche Aspekte bereiten Unternehmen hinsichtlich der Digitalisierung die größten Sorgen?38 Prozent aller Umfrageteilnehmer gaben an, dass höhere Sicherheitsrisiken Sorge Nummer eins für sie sind. Steigende Komplexität trübt derweil die Erwartungen von 22 Prozent der Befragten. Immerhin jeden Fünften erschrecken die hohen Kosten beispielsweise für Technologie, die als Folge der Digitalisierung anfallen könnten. Mehr als die Hälfte schätzen die Höhe dieser Kosten für ihr Unternehmen als mittelhoch bis sehr hoch ein (58 Prozent). Befragt nach dem Bereich, in dem vorrangig Nachholbedarf in puncto Digitalisierung besteht, nannten 22 Prozent den Workflow. Darauf folgen mit 17 Prozent die Produktion sowie der Vertrieb mit 16 Prozent.



„Das Thema Digitalisierung wird hierzulande vielfach von einer Mischung aus Zaghaftigkeit und diffuser Angst begleitet“, kommentiert Godelef Kühl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der godesys AG. „Wer indessen seinen Workflow planvoll optimiert und die Prozessautomatisierung mit der erforderlichen Expertise vorantreibt, profitiert von den Chancen der Entwicklung. Genau dabei unterstützen wir Unternehmen aller Branchen mit der entsprechenden anwenderfreundlichen und agilen Geschäftssoftware.“

Verschläft die Versicherungsbranche die Produktentwicklung?

Deutsche Assekuranzunternehmen wollen in den nächsten zwei Jahren einen erheblichen Anteil ihres Budgets in Digitalisierungsprojekte investieren. In die Produktentwicklung aber fließen im gleichen Zeitraum nur rund zehn Prozent der verfügbaren Investitionsmittel. Dieses Ergebnis aus dem Branchenkompass 2015 von Sopra Steria Consulting überrascht umso mehr, als der Versicherungsmarkt derzeit von einer Vielzahl innovativer Produktideen aus der Fin-Tech-Szene geradezu überschwemmt wird. Verschlafen etablierte Gesellschaften also ihre Chance, mit eigenen kreativen Produktinnovationen rechtzeitig gegenzusteuern?

Gut ein Drittel des Investitionsetats wollen deutsche Assekuranzunternehmen bis 2018 für unterschiedliche Digitalisierungsvorhaben ausgeben. In scharfem Kontrast dazu planen Versicherer laut einer Umfrage für den Branchenkompass Insurance 2015 von Sopra Steria Consulting lediglich elf Prozent ihres Budgets für die Produktentwicklung ein. Bei Maklern sind es sogar nur acht Prozent. Eher gering ausgeprägt scheint auch das Interesse an neuen Produktideen zu sein: Gerade einmal ein Fünftel der befragten Unternehmen will kurzfristig beispielsweise in Telematik-Angebote investieren.

Für diese Zurückhaltung sieht Janina Röttger, Senior Manager und Leiterin Automotive Service Insurance bei Sopra Steria Consulting, eine Reihe von Gründen: „Telematische Informationserhebungen werfen stets auch die Frage nach der Datenauswertung auf. Transparenz heißt hier das oberste Gebot. Für Telematik-Services gilt im Prinzip dasselbe wie zum Beispiel für Vitaldaten aus Wearables. Kunden sind umso bereitwilliger mit der Informationsverwendung einverstanden, je unmittelbarer der Mehrwert innovativer Dienstleistungen für sie erlebbar ist.“ Zudem scheint vielen Kfz-Versicherern das immense Potenzial additiver Telematik-Dienste zu langfristiger Kundenbindung noch nicht hinreichend bewusst zu sein. „Verschläft die Versicherungsbranche die Produktentwicklung?“ weiterlesen

Deutsche Unternehmen digitalisieren ihre Post

In deutschen Unternehmen stapelt sich die Post – doch bereits jedes vierte Unternehmen (25 Prozent) setzt auf digitalen Schriftverkehr. Und 40 Prozent wollen in Zukunft vermehrt auf digitale Kommunikation umstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research unter 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern.

„Unternehmen, die Dokumente digitalisieren, können effizienter arbeiten“, sagt Jürgen Biffar, Vorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom. „Klassische Briefpost bringt unnötige Kosten für Unternehmen, aber auch für die Umwelt. Diese Kosten lassen sich durch digitale Dokumentenmanagement Lösungen erheblich verringern.“ Ein Anwendungsbereich ist beispielsweise die elektronische Rechnung. In jedem Unternehmen – ob klein oder groß – spielt das Schreiben von Rechnungen eine zentrale Rolle.



Softwarelösungen ermöglichen, Buchhaltungsprozesse zu automatisieren und auf den Postweg zu verzichten. Beim Einsatz von digitalem Dokumentmanagement unterscheiden sich die Branchen teilweise erheblich: An der Spitze stehen Ver- und Entsorger sowie Telekommunikationsunternehmen, von denen bereits 33 Prozent ihren Schriftverkehr digitalisieren. Schlusslicht ist die Transport- und Logistikbranche mit nur 13 Prozent. Die Größe des Unternehmens spielt dagegen kaum eine Rolle. Während es bereits 29 Prozent der großen Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern gelungen ist, die Briefpost durch digitale Kommunikation abzulösen, sind es bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen 23 Prozent (100 bis 499 Mitarbeiter) bzw. 26 Prozent (20 bis 99 Mitarbeiter).

Zur CeBIT hat der Bitkom erstmals den Digital Office Index vorgestellt. Er gibt an, wie weit die Digitalisierung in den Unternehmen bislang gekommen ist und welche Effekte durch die Digitalisierung entstehen. Weitere Informationen zum Bitkom-Kompetenzbereich ECM und den Ergebnissen der Befragung finden sie unter www.bitkom.org/Marktdaten/Marktdaten/Bitkom-Digital-Office-Index.html.

Zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research in Deutschland durchgeführt hat. Dabei wurden Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und IT-Leiter von 1.108 Unternehmen aller Branchen mit einer Größe ab 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt. Ausgewertet wurden Antworten zu den Aussagen: „In unserem Unternehmen gelingt es, Briefpost zunehmend durch digitale Kommunikation zu ersetzen“ und „Unser Unternehmen hat das Ziel, Briefpost durch digitale Kommunikation zu ersetzen“. Die Antwortmöglichkeiten waren: „Trifft voll und ganz zu“, „Trifft eher zu“, „Teils/teils“, „Trifft eher nicht zu“, „Trifft überhaupt nicht zu“, „Weiß nicht/keine Angabe“.

Merkel beim Forschungsgipfel zur Digitalisierung: „Die Schlacht ist noch nicht geschlagen“

Ob Deutschland im Zuge der Digitalisierung weiter zu den erfolgreichen Exportnationen gehören wird, sei noch nicht entschieden, erklärt Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Forschungsgipfel 2016 in Berlin: „Die Schlacht ist noch nicht geschlagen.“ Daimler-Chef Dieter Zetsche fordert die Entscheider in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auf, mehr Lust auf Veränderungen zu wecken.

Wie kann Deutschland seine Kompetenz bei der Digitalisierung stärken und sie mit Hilfe digitaler Technologien weiterentwickeln? Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitswelt, vor allem in den Bereichen Forschung und Innovation? Welche gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen brauchen wir, um die dringend notwendige Digitalreife zu erlangen? Diese und weitere Fragen rund um den Schwerpunkt Digitalisierung diskutieren Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Sie treffen sich in Berlin, um die Chancen der Digitalisierung für die Stärkung des Innovationsstandortes Deutschland herauszuarbeiten. Gastgeber sind Stifterverband, Leopoldina und EFI.

Deutschland zähle zu den erfolgreichen Exportnationen weltweit, weil es mit forschungs- und entwicklungsintensiven Hightech-Angeboten auf den Weltmärkten überzeugen könne, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Unseren Wohlstand werden wir uns nur erhalten können, wenn wir diese Innovationskraft auch weiter behalten. In einer Zeit, in der wir, glaube ich, disruptive Entwicklungen erleben, also wirklich noch einmal neue Qualitäten der industriellen Produktion durch die Digitalisierung, wird es von großer Bedeutung sein, ob wir diese führende Stellung weiter behalten, ob wir weiter innovationsfreundliche Produkte in möglichst großer Breite auch anbieten können oder ob uns das nicht gelingt. Ich würde ganz einfach sagen, die Schlacht ist noch nicht geschlagen. Wir sind nicht ohne Möglichkeiten aber wir müssen realistisch sein, sie ist nicht geschlagen.“



Die Präsidenten der Wirtschaftsverbände und Wissenschaftsorganisationen, die Spitzenvertreter der Politik und Zivilgesellschaft sowie die Vorstände forschungsstarker Unternehmen sind sich einig: Deutschland dürfe nicht nur auf digitale Veränderungen reagieren, sondern müsse eigene erfolgreiche Trends setzen. In kleinen und mittleren Unternehmen gäbe es großes Entwicklungspotenzial bei den Themen Big Data und Cloudcomputing. Dafür sollten die Rahmenbedingungen für den Datenschutz schnellstmöglich weiterentwickelt und notwendige rechtliche Grundlagen aufgestellt werden. Um vorhandene Potenziale zu fördern, müsse auch darüber nachgedacht werden, neue Finanzierungsmodelle einzuführen, bei denen der Staat Innovationen in der digitalen Wirtschaft fördert.

Mehr Mut fordert Daimler-Chef Dieter Zetsche von den Entscheidern in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft: „Gerade in Zeiten der digitalen Revolution gilt: Der Weg des geringsten Widerstandes ist oft der gefährlichste. Gerade jetzt haben wir ein ganzes Universum an Möglichkeiten vor uns. Auch wenn manche die Digitalisierung als Bedrohung für unsere Branchen betrachten. Wir sehen sie als größte Bereicherung seit der Erfindung des Automobils. Eines gilt für Daimler wie für den Standort Deutschland: Wir haben eine Vielzahl an Kompetenzen, um die uns viele beneiden – von einer praxisnahen Forschung über innovative Ingenieure bis hin zu erstklassigen Programmierern und hervorragend ausgebildeten Facharbeitern. Wenn jetzt noch etwas mehr Mut dazukommt, neues zu erproben und umzusetzen, dann bin ich absolut zuversichtlich für unsere Zukunft.“

Der Forschungsgipfel ist eine gemeinsame Veranstaltung von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) und fand in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt.

Mehr Informationen und Livestream unter www.forschungsgipfel.de