Meilenstein in der Graphen-Fertigung

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Erstmals ist es gelungen, funktionstüchtige OLED-Elektroden aus Graphen herzustellen. Das Verfahren wurde von Fraunhofer-Forschern gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung entwickelt. Die OLEDs lassen sich beispielsweise in Touchdisplays integrieren, daneben verspricht das Wundermaterial Graphen in Zukunft viele weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Leichte Rotorblätter aus Kunststoffschäumen für Offshore-Windräder

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Offshore-Windräder werden immer größer. Transport, Installation, Abbau und Entsorgung der gigantischen Rotorblätter stellen die Betreiber vor neue Herausforderungen. Fraunhofer-Forscher entwickeln gemeinsam mit Industriepartnern hochbelastbare thermoplastische Schäume und Verbundwerkstoffe, die die Blätter leichter und recycelbar machen. Dank ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich die neuen Materialien auch für andere Leichtbaustrukturen, etwa im Automobilbereich. Erste Demonstratoren sind vom 19. bis 26. Oktober 2016 auf der K-Messe in Düsseldorf zu sehen.

Neue Entspiegelung verringert Falschlichter und Reflexionen

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Optische Linsen aus transparentem Kunststoff lassen sich günstig und in beliebigen Formen herstellen. Doch sie reflektieren Licht genauso stark wie Glas. Auf der Messe K in Düsseldorf stellen Fraunhofer-Forscher eine neuartige Entspiegelung vor, die Falschlichter und Reflexionen von Kunststofflinsen deutlich reduziert. Das macht nicht nur Kameras und Autoscheinwerfer leistungsfähiger, auch optische Technologien für Virtual Reality und Industrie 4.0 profitieren.

Klimaschutz durch emissionsarme Verbundproduktion der Stahl- und Chemieindustrie

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Kohlendioxid, das bei der Stahlerzeugung anfällt, kann unter Verwendung erneuerbarer Energie Erdöl als Rohstoff in der Chemieindustrie ersetzen. Durch solche neuen Produktionsprozesse in der Stahl- und Chemiebranche lassen sich die CO2-Emissionen deutlich verringern. Heute startet offiziell das Projekt Carbon2Chem, das mit mehr als 60 Mio Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Das Ziel: durch Technologien und Strategien einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Industrie 4.0 erlaubt Blick in die Präzisionsblankpresse

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Bei der Fertigung optischer Linsen zählt jedes Detail. Um den Herstellungsprozess zu stabilisieren und zu optimieren, setzen Fraunhofer-Forscher auf digitalisierte Prozesse. Wie Industrie 4.0-Ansätze die Entwicklung und Produktion von Glasoptiken verbessern können, zeigen die Experten vom 7. bis 9. Juni auf der Optatec in Frankfurt, Halle 3.0, Stand D50.

3D-Druck: Fraunhofer-Technologie begeistert US-Kinomacher

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Die Möglichkeiten des 3D-Drucks sind für die Filmindustrie bedeutend. Die US-Filmproduktionsfirma LAIKA setzt auf High-Tech-Hard- und Software für ihre Filme. Eine Kooperation mit Fraunhofer und Stratasys bringt jetzt tausende von Farbnuancen in ihren 3D-Druck.

Fraunhofer wächst kontinuierlich

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Bei der Jahrestagung in Essen veröffentlichte die Fraunhofer-Gesellschaft ihr Jahresergebnis für 2015: Das Finanzvolumen von Europas größter Organisation für anwendungsorientierte Forschung stieg gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 2,115 Mrd €. Die Erträge aus der Industrie erhöhten sich um vier Prozent auf 641 Mio €, besonders durch den Anstieg der internationalen Forschungsaktivitäten.

Digitalradio für die Welt

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Mit Digitalradio gehören rauschende und knarzende Radiosendungen der Vergangenheit an. Durch neue Technologien des Fraunhofer IIS in Erlangen ersetzt es weltweit Kurz- und Mittelwellensender, und auch die lokale UKW-Versorgung wird digital. Hörer erhalten einen klaren Empfang, mehr Programmvielfalt und per Datendienst zusätzliche Informationen – und das ohne kostenpflichtige Internetverbindung.

Blumenkohl automatisch ernten

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Wenn Maschinen Gemüse ernten, fahren sie alles auf einen Schlag ein – bei Blumenkohl würden sie auch unreife Köpfe ernten. Daher übernehmen menschliche Helfer diese mühsame Aufgabe. Künftig soll eine Maschine die selektive Ernte vollautomatisch ermöglichen. Fraunhofer-Forscher entwickeln die intelligente Erntemaschine gemeinsam mit Industriepartnern.

Digitalisierung in der Automobilproduktion

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Wie verändert Industrie 4.0 die Automobilproduktion? An welchen neuen Lösungen arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die industrielle Arbeitswelt? Diese Fragen stehen im Fokus der Fraunhofer-Gesellschaft auf der Hannover Messe: im Pressegespräch mit Industrievertretern und auf den drei Ständen Zukunftsfabrik und Adaptronik (Halle 2, Stand C16/22), Produktion (Halle 17, Stand C18) und Simulation (Halle 7, Stand E11).

Frank Treppe ist neuer EARTO-Präsident

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Der Dachverband europäischer Organisationen für Forschung und Technologie EARTO wählte Frank Treppe von der Fraunhofer-Gesellschaft zum neuen Präsidenten. Das Gremium mit Sitz in Brüssel vertritt die Interessen von 350 industrienahen Forschungseinrichtungen in Europa.

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Hannover Messe 2016: Radar mit Rundumblick

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Der Einsatz von Robotern in der Industrie ist nicht mehr wegzudenken. Sicherheits-Laserscanner sichern meist die Gefahrenbereiche ab und schützen Menschen vor Kollisionen. Doch den optischen Sensoren sind Grenzen gesetzt, etwa wenn Kunststoffplatten, Staub oder Rauch die Sicht behindern. Ein neuer Hochfrequenz-Radarscanner von Fraunhofer-Forschern durchdringt diese Hindernisse. Der Clou: Er erfasst die Umgebung im 360-Grad-Radius. Somit zeichnet sich das System für Sicherheitsanwendungen in der Mensch-Maschine-Kollaboration aus.

Hannover Messe 2016: Radar mit Rundumblick

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Der Einsatz von Robotern in der Industrie ist nicht mehr wegzudenken. Sicherheits-Laserscanner sichern meist die Gefahrenbereiche ab und schützen Menschen vor Kollisionen. Doch den optischen Sensoren sind Grenzen gesetzt, etwa wenn Kunststoffplatten, Staub oder Rauch die Sicht behindern. Ein neuer Hochfrequenz-Radarscanner von Fraunhofer-Forschern durchdringt diese Hindernisse. Der Clou: Er erfasst die Umgebung im 360-Grad-Radius. Somit zeichnet sich das System für Sicherheitsanwendungen in der Mensch-Maschine-Kollaboration aus.

Verbundforschung in Deutschland stärken

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Fraunhofer entwickelt mit den Leistungszentren bestehende Konzepte zur Verbundforschung in Deutschland weiter. Ziel ist es, exzellente Forschungsergebnisse nahtlos in der Industrie umzusetzen. Heute wurde in Kaiserslautern das sechste Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation« eröffnet. Weitere sind 2016 in Karlsruhe, München und Jena geplant.

Verbundforschung in Deutschland stärken

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Fraunhofer entwickelt mit den Leistungszentren bestehende Konzepte zur Verbundforschung in Deutschland weiter. Ziel ist es, exzellente Forschungsergebnisse nahtlos in der Industrie umzusetzen. Heute wurde in Kaiserslautern das sechste Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation« eröffnet. Weitere sind 2016 in Karlsruhe, München und Jena geplant.